Aalen unter Deutschlands freundlichsten Ausländerbehörden

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Humboldt-Stiftung zählen das Ausländeramt der Stadt Aalen zu den freundlichsten Ausländerbehörden in Deutschland.

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Dies gab der Stifterverband der Humboldt-Stiftung gegenüber der Stadt Aalen bekannt. Oberbürgermeister Ulrich Pfeifle und der Leiter des Ausländeramts der Stadt Aalen, Michael Felgenhauer, freuten sich über diese Auszeichnung. „Unter allen Geehrten ist Aalen die kleinste Stadt mit den wenigsten Studierenden und Professoren, als auch mit der geringsten Zahl an ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Wir können deshalb auf diese Auszeichnung wahrlich stolz sein, denn sie beweist, dass die ausländischen Studierenden und Wissenschaftler mit der Arbeit des Ausländeramtes zufrieden sind.“

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Aus der Begründung der Jury geht hervor, dass die ausländischen Studierenden und Wissenschaftler besonders die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die nachdrückliche Unterstützung der Hochschule würdigen. Darüber hinaus gebe es vielfältige Aktivitäten der Behörde, um Bürokratie und Formalismus abzubauen.

Der Preis für die freundlichste Ausländerbehörde zeichnet Ämter aus, die sich besonders aufgeschlossen, flexibel und hilfsbereit gegenüber ausländischen Wissenschaftlern und Studierenden verhalten haben. Er wird vergeben von der Humboldt-Stiftung und dem Stifterverband. Vorschlagsberechtigt sind ausländische Wissenschaftler und Studierende, die in Deutschland leben und arbeiten. Sieger im diesjährigen Wettbewerb wurden die Städte Bochum, Kassel und Regensburg.

In diesem Jahr wurden 323 Vorschläge eingesandt; darunter wurden 52 Städte für eine Auszeichnung vorgeschlagen.
© Stadt Aalen, 15.12.2003