Amtseinsetzung von Stadtkämmerin Daniela Faußner

Großer Bahnhof für die neue Stadtkämmerin der Stadt Aalen. Mitglieder des Gemeinderats und Ortsvorsteher, Bankvorstände, Journalisten, Kolleginnen und Kollegen, alle waren gekommen, um Daniela Faußner im Amt der Stadtkämmerin zu begrüßen.

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Oberbürgermeister Martin Gerlach wies in seiner Begrüßung nicht ohne Stolz auf die Karriere der 36-Jährigen in der Aalener Stadtverwaltung hin und dankte dem Gemeinderat für die gute, mit großer Mehrheit getroffene Entscheidung. Faußner habe fundierte Kenntnisse und viele Jahre Erfahrung vorzuweisen. "Es sind große Fußstapfen" betonte Gerlach mit Verweis auf den anwesenden Amtsvorgänger Siegfried Staiger, "aber der nächste Schritt wird bereits ihr eigener sein".

Gemeinsam mit dem Gemeinderat werde man an der weiteren Gesundung der städtischen Finanzen arbeiten, versprach Gerlach und blickte zu Faußner: "Sie haben das Herz am richtigen Fleck und werden helfen und unterstützen ohne das große Ziel aus den Augen zu verlieren". Dabei könne sie sich auf ein junges, engagiertes Team verlassen.
© Stadt Aalen, 01.02.2012
Im Gespräch mit Amtsvorgänger Siegfried Staiger und OB Gerlach: Daniela und Günther Faußner

Weites Aufgabengebiet

Der Personalratsvorsitzende Michael Stäbler gratulierte seiner Kollegin Faußner, die er im Rahmen der Ausbildung im September 1995 kennengelernt habe. "Nun bist Du im engsten Führungskreis angekommen" freute sich Stäbler und überreichte ihr einen Glückspfennig von 1994, "ein gutes Jahr für Aalen". Unter anderem sei Staiger damals zum Stadtkämmerer gewählt worden. "Denke an die Stadt als Ganzes, bleib immer Du selbst und setze Deine eigenen Fußspuren" gab er der Stadtkämmerin mit auf den Weg. Dass Faußner dies gelingt, unterstrich sie schon bei diesem ersten Auftritt. Charmant, mit fester Stimme und klaren Worten bedankte sie sich für die freundliche Begrüßung und den Vertrauensvorschuss. Sie wolle das Vertrauensverhältnis zwischen Verwaltung und Gemeinderat pflegen und dem Regierungspräsidium, der GPA und den Kreditinstituten eine verlässliche Partnerin sein. Und sie bat um Unterstützung, wenn es auch künftig gelte, sorgfältig mit Investitionen umzugehen und deren Folgekosten zu berücksichtigen.