Expertengespräche zum Abwasser in Aalen

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. hat ihren 41. kommunalen Erfahrungsaustausch zum Abwasser am 24. Mai 2012 in der Stadthalle Aalen abgehalten.

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Abwasserfachleute aus Kommunen, Verbänden und Ingenieurbüros nutzten in Aalen die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch unter Kollegen und erörterten aktuelle Probleme.
Zuvor schriftlich gestellte Fragen wurden von einer Expertenrunde beantwortet, die sich aus Vertretern von Hochschulen, Städten und dem Umweltministerium zusammensetzte. Darüber hinaus wurden in zwei Foren die Themen Regenwasserbehandlung und Schutz vor Einbruch und Vandalismus auf Kläranlagen diskutiert.

An der Veranstaltung nahmen 80 Fachleute teil. Großes Interesse fand auch die Besichtigung der Papierfabrik Palm am Nachmittag. Von den Teilnehmern war durchweg eine positive Resonanz zu hören, über den Tagungsort und das Tagungsprogramm.

Die DWA ist der deutsche Repräsentant der in den Bereichen Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Boden tätigen Fachleute und Führungskräfte. Zu den Haupttätigkeitsgebieten des Verbandes zählen technisch-wissenschaftliche Themen und die wirtschaftlichen sowie rechtlichen Belange des Umweltschutzes. Die politisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung arbeitet national und international in den Bereichen Gewässerschutz, Abwasser, wassergefährdende Stoffe, Abfall, Wasserbau, Wasserkraft, Hydrologie, Bodenschutz und Altlasten. Die ca. 16 000 Mitglieder stammen in der Hauptsache aus den Bereichen Kommunen, Ingenieurbüros, Behörden, Unternehmen, Hochschulen und Verbänden. Über die fördernde Mitgliedschaft in der DWA werden ca. 160 000 Fachleute erreicht.
Jedes DWA-Mitglied ist einem der sieben Landesverbände zugeordnet. Zentrale Aufgaben sind die Erarbeitung und Fortschreibung des DWA-Regelwerkes, die Durchführung von Bildungsmaßnahmen und die umfassende Information der Mitglieder.
© Stadt Aalen, 24.05.2012