Großes Treffen der Gemeinderäte aus fünf Großen Kreisstädten auf der Landesgartenschau

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Die Region Ostwürttemberg hat mit der Landesgartenschau in Heidenheim ohne
Zweifel eine erstklassige Attraktion gewonnen. Zahlreiche Gäste, Reisegruppen und Vereine aus den Nachbarstädten Giengen, Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sind seit dem Tag der Eröffnung am 12. Mai schon im Brenzpark gewesen.

Grund genug für die Stadträtinnen und Stadträte aus Heidenheim und den vier anderen Großen Kreisstädten der Region, sich zu einem Nachmittag der Begegnung auf der Landesgartenschau zu treffen. Nach einem informativen Rundgang in kleinen Gruppen, die selbstverständlich jeweils mit Heidenheimer Räten durchmischt waren, gab es einen geselligen Ausklang im Treffpunkt Grün.

Oberbürgermeister Bernhard Ilg erläuterte die einzelnen Arbeitsphasen von der Bewerbung vor zehn Jahren über den Beginn der Bauarbeiten im Jahr 2001 bis zur Fertigstellung des Brenzparks, der auch über das Ende der Gartenschau am 3. Oktober hinaus eine Erholungs- und Freizeitanlage von bleibendem Wert sein wird. Gleichzeitig machte er deutlich, dass die Landesgartenschau wesentlich dazu beigetragen hat, den Nachholbedarf in der Stadtentwicklung abzubauen. Sichtbares Zeichen dafür sind beispielsweise die Schloss-Arkaden.

Die Vertreter der Nachbarstädte brachten zum Ausdruck, dass sie sich selbst mit der Landesgartenschau identifizieren, die zum ersten Mal seit 1980 (Ulm) wieder im Osten des Landes stattfindet. Es ist für sie selbstverständlich geworden, die eigenen Gäste auf die Landesgartenschau nach Heidenheim mitzunehmen, die auf diese Weise zu einer vorzüglichen regionalen Klammer geworden ist.
© Stadt Aalen, 14.09.2006