Haus der Jugend - Open Air 2004 an den Reichsstädter Tagen

Zum zweiten und bestimmt letzten Mal findet am Samstag, 11. September 2004, ab 19 Uhr das Open Air des Hauses der Jugend anlässlich der Reichsstädter Tage auf dem Parkplatz des ehemaligen Möbelhaus Kraus, Nördlicher Stadtgraben 14 statt.

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Die Veranstalter haben wieder eine interessante musikalische Auswahl getroffen, die das auf den Reichsstädter Tagen kunterbunt vorhandene Publikum ansprechen will.

Als Opener sind die vier Mannen von „Mr. Vader“ zu hören. Nach ihrem letzten Auftritt bei den Reichsstädter Tagen 2000, ist es dem HdJ gelungen, die ehemaligen Aalener dieses Jahr wieder unter Vertrag zu bekommen. Der Auftritt bei den Reichsstädter Tagen ist einer der wenigen Gigs, welchen die Band dieses Jahr bestreitet. Trotz intensivem Studierens aller Bandmitglieder haben „Mr. Vader“ es geschafft, neue Stücke zu komponieren und diese auf ihre, nun schon vierte, bald erhältliche CD zu brennen.

So wird das Publikum in den Genuss kommen, sowohl die guten alten zum Teil härter angeschlagenen Saiten, als auch die neuen etwas ruhigeren Rocksongs, zu hören. Brachiale Gitarren mit druckvollem Schlagzeug aber auch einfühlsame Passagen und immer eine gute Portion Melodie – das ist das Metier von Tobias Thorwart (guit/vocal), Peter Katzmann (guit), René (bass) und Rainer Pflanz (dr). Und sie treiben wieder ihr Unwesen auf den Bühnen in heimischen Gefilden.

Als Headliner bringt die über die Grenzen des Ostalbkreis hinaus bekannte Coverband Crazy Leo das Publikum zum Schwitzen.

Party All Night – Sleep All Day

Dieser Slogan besagt eigentlich schon alles, was man über die Band sagen kann. Bei jedem einzelnen Song spürt man, dass es den sechs Jungs und ihrem Mädel Spaß macht, den Leuten eine ultimative Party zu bieten. In den vergangenen sechs Jahren haben Crazy Leo bei unzähligen nationalen und internationalen Gigs ihre Partytauglichkeit und ihre Spielfreude bewiesen. Nicht zuletzt diese Kontinuität ist eine Stärke der Band und die Erfahrungen zahlen sich nun aus. Nach dem Motto: Die Musik drückt das aus was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. Eintritt: frei .
© Stadt Aalen, 12.08.2004