Kabarett mit dem Ersten deutschen Zwangsensemble in Aalen

Philipp Weber erhält Bayrischen Kabarettpreis

Drei der besten Nachwuchskünstler der deutschen Kabarettszene gastieren am Donnerstag, 2. April in der Stadthalle Aalen. Philipp Weber, Matthias Tretter und Claus von Wagner verbinden als Erstes deutsches Zwangsensemble ihre Stärken, streifen brisante Themen und zeichnen Bilder einer Generation aus verschiedenen Blickwinkeln – unkonventionell, quergescheit, treffsicher, frech, hochaktuell und schreiend komisch.

Philipp Weber jongliert temporeich und leichtfüßig mit schweren Gesellschaftsthemen. Scheinbar lausbübisch packt er pointenreich Politikverdrossenheit, Arbeitslosigkeit oder den demografischen Wandel an. Der 34-jährige Unterfranke thematisiert die globale Orientierungslosigkeit seiner Generation und missachtet gekonnt die stilistischen Grenzen. Ob Comedy, Polit-Kabarett oder klassische Komik - er bleibt in keiner Schublade stecken, und genau das ist seine Qualität.

Die Mitglieder des ERSTEN DEUTSCHEN ZWANGSENSMBLE sind Dauergast bei den großen Kabarett-Shows im öffentlich-rechtlichen TV. Am Donnerstag, 19. März 2009, hat sich Mathias Richling für seine ARD - TV-Premiere des neuen "Scheibenwischers" Philipp Weber eingeladen, in der nächsten Sendung am Donnerstag, 23. April 2009 folgt Mathias Tretter. Gemeinsam zu sehen sind sie in der nächsten und übernächsten Ausgabe des ZDF-Formats "Neues aus der Anstalt".

Drei junge, vielfach preisgekrönte Kabarettisten, üblicherweise „Solo“ unterwegs, starten durch. Hier wird analysiert, kritisiert und immer wieder neu definiert: „Zu uns kommen Menschen, um sich sagen zu lassen, wie die Wirklichkeit sein sollte – minus dem, wie sie wirklich ist und über die Differenz, da lachen sie dann…. manchmal.“
Ein bitter-süßes Gemeinschaftserlebnis mit drei der besten Newcomer der deutschen Kabarettszene am Donnerstag, 2. April 2009, um 20 Uhr, in der Stadthalle Aalen.
Karten gibt es im Vorverkauf beim Touristik-Service Aalen, Telefon: 07361 52-2359 oder unter www.eventim.de
© Stadt Aalen, 20.03.2009