Literatur-Treff im März: Roberto Bolaño: „2666“

Roberto Bolaños gewaltiger Romantorso „2666“ ist Thema des Literatur-Treffs am 2. März in der Stadtbibliothek im Torhaus.

„Ein kühnes, wildes, hochexperimentelles Ungetüm von einem Roman“, urteilte Daniel Kehlmann in der FAZ und stellte den aus dem Nachlass des chilenischen Schriftstellers Roberto Bolaño (1953-2003) herausgegebenen Roman in eine Reihe mit den Hauptwerken von Gabriel García Márquez und Mario Vargas Llosa. Der Kritiker der Londoner „Times“ sprach vom „Waten“ in den 900 Seiten des Buchs und die Trägerin des Preises der Leipziger Buchmesse 2009, Sibylle Lewitscharoff, bezeichnete es in der „Welt“ gar als einen „ungeheuerlichen Wal von einem Roman“.

Am $(text:b:Dienstag, 2. März 2010)$, um 17 Uhr stellt Dipl.-Bibl. Michael Steffel das „Erzählmonstrum“ (NDR Kultur) im Literatur-Treff der Stadtbibliothek im Torhaus vor.
© Stadt Aalen, 19.02.2010