Mobil in die Zukuft

Aalen als eine sehr große Flächenstadt muss sich vertärkt darum kümmern, wie in Zukunft die Mobilität aller Generationen gesichert werden kann. Obwohl große Wege die Ortsteile voneinander trennen, muss gewährleistet sein, dass die Bürgerschaft gleichermaßen teilhaben kann an kulturellen, medizinischen und allen anderen Angeboten - und damit muss klar sein, wie diese Wege überbrückbar gemacht werden.

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Gerade die im Rahmen des Demografischen Wandels diskutierte Alterung der Gesellschaft und der Anspruch auf nachhaltige Entwicklung stellt hohe Ansprüche an ein Mobilitätskonzept von morgen. Im Rahmen des Leitbildprozesses hat kein anderes Politikfeld so viele unterschiedliche Ideen und Maßnahmen hervorgerufen, wie gerade diese Thematik.

"Aalen hat sich bereits 1993 mit dem damaligen Verkehrsentwicklungsplan auf einem guten Weg gemacht und wird dies nun den neuen Erfordernissen anpassen", so Stefan Pommerenke, Verkehrsplaner im Aalener Tiefbauamt. Mit einem Vortrag über diese Entwicklung nimmt er zum einen den gegangenen Weg ins Auge und verweist zum anderen auf Anforderungen an ein neues innovatives Konzept für die Zukunft. Ein Teilaspekt der Mibilitätsdebatte ist in den Leitzieldiskussionen der Bürgerschaft von besonderem Interesse gewesen: e-Mobilität und carsharing.

Cord Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen wird darstellen, wie dieser eindeutige Umsetzungswunsch in Aalen verwirklicht werden kann und wann Aalen mit einem solchen Angebot rechnen kann. Beide Referenten freuen sichauf eine rege Diskussion und sind gespannt, welche Bürgerinteressen sie mitnehmen können in ihre Arbeit an einer Mobilität der Zukunft.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung der Stadt Aalen mit Stadtwerken und VHS Aalen und findet am Dienstag, 23. Oktober 2012 umd 19 Uhr im Paul-Ulmschneider-Saal des Aalener Torhauses statt. Die Veranstaltung ist kostenlos.
© Stadt Aalen, 16.10.2012