Neue Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Energiebereich ab 2005

Ab 1. Januar 2005 werden die Förderprogramme zum „Bauen, Wohnen und Energie sparen“ transparenter und verständlicher! Überschneidungen der Verwendungszwecke entfallen.

Das KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm 2003 und das KfW-Programm zur CO2-Minderung werden zum 31. Dezember 2004 beendet, aber alle bisher förderfähigen Vorhaben finden sich in den drei neuen Programmen wieder:

$(text:b:„Wohnraum Modernisieren“)$
In diesem Programm werden die Förderung der Wohnraum-Modernisierung und der CO2-Minderung zusammengefasst. Das Programm kann für alle bestehenden Wohngebäude unabhängig vom Baujahr genutzt werden.
Für allgemeine Modernisierungsmaßnahmen wird eine Basisförderung angeboten (STANDARD-Variante). Maßnahmen zum Klimaschutz werden mit einem günstigeren Zinssatz gefördert (ÖKO-PLUS-Variante).

$(text:b:„Solarstrom Erzeugen“)$
Mit dem neuen Programm werden Photovoltaik-Anlagen mit Darlehen bis maximal 50 000 Euro gefördert. Mittel aus dem neuen Programm stehen privaten und gewerblichen Antragstellern sowie Landwirten zur Verfügung. Anlagen mit einem Kreditbedarf von mehr als 50 000 Euro, die gewerblich betrieben werden, können im ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm und KfW-Umwelt-Programm mitfinanziert werden.
© Stadt Aalen, 17.11.2004
$(text:b:„Ökologisch Bauen“)$ Die KfW-Energiesparhäuser 40 und 60 werden in diesem neuen Programm zusammengefasst. Außerdem können Sie dieses Programm zur Finanzierung von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien für Neubauten nutzen. Beratung in allen Fragen zu Energiesparmaßnahmen und Nutzung regenerativer Energien sowie zugehörige Fördermöglichkeiten ist bis 30. November 2004 im Grünflächen- und Umweltamt der Stadt Aalen möglich. Ab 1. Dezember 2004 wird die Beratung im kreisweiten Energieberatungszentrum „EnergiekompetenzPLUS“ in Böbingen/Rems nach Terminvereinbarung unter Telefon: 07173 185516 ermöglicht. Die Abwicklung der KfW-Förderkredite erfolgt über die Hausbank.