Neue Wege in der Präventionsarbeit zum Thema "Sexualität, Liebe und Freundschaft" mit dem Theaterstück "Maria" und der Theatergruppe "Duo Q-rage"

120 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen sechs bis neun der Bohlschule konnten am 7. Juni kostenlos sas Theaterstück "Maria" im Haus der Jugend besuchen. Die Vorbereitung auf dieses Thema erfolgte durch die Klassen- bzw. FachlehrerInnen, die Nachbereitung in geschlechtsspezifischer Gruppenarbeit wurde von pädagogischen Fachkräften der Diakonie und MitarbeiterInnen des Stadtjugendreferates geleistet.

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Das Theaterstück kam bei dem jugendlichen Publikum gut an.

Originell am Konzept von "Maria" sind acht Bühnenszenen, die von den beiden Theaterpädagogen Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger gespielt werden und sieben Videoeinspielungen, in denen zwei Jugendliche die Rollen von "Maria" und "Dennis" übernehmen. Der Schluss bleibt bewusst offen und lädt zur Nachbereitung ein.

Der wichtigste Bestandteil ist eine intensive Nachbereitung , um zu erkennen, wie es denn tatsächlich um das Wissen der Teenager und Jugendlichen rund um das Thema "Sexualität" bestellt ist und über Irrtümer zu informieren.
© Stadt Aalen, 11.06.2010
Festzustellen ist, dass das Medium Theater ein geeignetes Instrument ist, um junge Menschen auf unkonventionelle Weise für dieses Thema zu erreichen. Finanziell wurde das Stück von der Diakonischen Bezirksstelle Aalen, der Schulsozialarbeit Bohlschule, der Bohlschule und der Abteilung Chancengleichheit/demografischer Wandel der Stadtverwaltung Aalen unterstützt.