Rathaus-Tiefgarage wird saniert – Komplettsperrung ab Mitte Januar 2016 erforderlich

Ab März Sperrung Rathausvorplatz und Haupteingang Rathaus

Im September 2015 wurde mit der Sanierung der Rathaustiefgarage begonnen. Die hohe Auslastung über die Jahre (mehr als 250.000 Einfahrten im Jahr) macht eine Generalüberholung dringend erforderlich. Nach Abschluss der Arbeiten im Bereich der Tiefgarage unter dem Torhaus und dem KUBUS am Markt (ehem. Kaufring) beginnt nun die Sanierung der Bereiche unter dem Rathaus. Ab dem 11. Januar bis voraussichtlich 31. Mai 2016 muss die Rathaus-Tiefgarage komplett gesperrt werden.

Die Stadtverwaltung hat zusätzliche Parkflächen bereitgestellt. Es stehen rund 40 Parkplätze auf dem neuen Parkplatz an der Bischof-Fischer-Straße zur Verfügung. Entlang der Stuttgarter Straße wurden weitere  Parkplätze stadtauswärts eingerichtet.

An den Wochenenden stehen in der Tiefgarage des Landratsamtes am Samstag von 8 Uhr bis 18 Uhr rund 160 gebührenpflichtige Parkplätze auf zwei Ebenen zur Verfügung. Des Weiteren sind in der Tiefgarage der  Kreissparkasse Hauptgeschäftsstelle in der Bahnhofstraße an den Samstagen von 8.30 bis 18 Uhr 70 gebührenpflichtige Parkplätze nutzbar.

Die Sonderöffnung der Tiefgaragen an den Wochenenden bleibt bis zum Abschluss der Sanierung der Rathaus- Tiefgarage bestehen.

Sperrung Fußweg neben Tiefgaragenrampe und Rathausvorplatz

Ab Ende Januar muss der Fußweg von der Gmünder Straße zum Rathaus entlang der Einfahrt zur Tiefgarage gesperrt werden. In diesem Zusammenhang müssen auch die Fahrradboxen an der Abfahrt zur  Rathaus-Tiefgarage abgebaut werden. Es wird darum gebeten, ab dem 11. Januar keine Fahrräder in den Boxen abzustellen.

Voraussichtlich ab März wird aufgrund der Deckensanierung der Tiefgarage der Rathausvorplatz und der Haupteingang des Rathauses gesperrt werden.

Lärmentwicklung

Bedingt durch die Bauarbeiten kann es ab dem 25. Januar zu stärkeren Lärmentwicklungen im Rathaus kommen. Dies betrifft vor allem die Ämter im Erdgeschoss des Rathauses, wie das Bürgeramt, das Standesamt, die Abteilung für Zuwanderung und Integration und die Stadtkasse.

Die Stadtverwaltung bittet um  Verständnis für  mögliche Unannehmlichkeiten.

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