Rumba-Salsa-Konzert beim Internationalen Festival in Aalen

Das Internationale Festival klingt südamerikanisch dieses Jahr. Am Samstagabend, 9. Juli 2011 ab 20 Uhr treten „Rumba Surena“ auf der großen Bühne vor dem Rathaus Aalen auf.

(© )
Der Name ist bei dieser achtköpfigen international besetzten Salsa-Band Programm.

Rumba besitzt dabei mehrere Bedeutungen: einerseits wird so eine Party bezeichnet, bei der viel musiziert und vor allem getanzt wird. Andererseits ist Rumba ein feuriger Rhythmus, der aus Kuba stammt, und einer der wesentlichen Quellen für das ist, was heute als "Salsa" bezeichnet wird. Und so erinnern der packende Groove der Rhythmusgruppe, der reizvolle Gegensatz von Flöte und Posaune und die bissigen Kontrapunkte der Violine an kubanische Charanga-Bands, wie die von Cándido Fabré oder das Orquesta Aragon. Und sureña heißt südlich, wobei offen bleiben darf, ob nun der Süden Deutschlands gemeint ist, da alle Musiker derzeit dort ansässig sind. Südlich kann auch als Synonym für eine südländische Lebensfreude verstanden werden, die Rumba sureña mit ihrer Musik verbreiten.

Im Repertoire sind folgerichtig viele Klassiker aus Kuba zu finden - Son de la loma, El cuarto de Tula oder der Chachachá El rico vacilón. Aber auch mit Salsa aus New York, Merengue und Rap-Einlagen verwirklicht die Band ihr Motto "porque su ritmo invita a gozar" - die Musik von Rumba sureña lädt ihre Zuhörer zum Tanzen ein.
© Stadt Aalen, 30.06.2011