Sieben Häuser für 56 Studierende eröffnet

Viel Lob und Glückwünsche von allen Seiten gab es heute bei der feierlichen Einweihung des neuen Studentendorfs in der Wellandstraße. Auch der Vertreter des Wissenschaftsministeriums, Dr. Hans Reiter würdigte das tolle Ergebnis und überbrachte die Grüße von Ministerin Theresia Bauer.

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Mit Blick auf den Campus sprach Oberbürgermeister Martin Gerlach vor den Gästen von einem gelungenen Projekt, das die Hochschulstadt Aalen stärke. Er dankte dem Land für die Unterstützung und dem Jugendwerk, den Architekten Liebel und Engelhardt und allen Beteiligten für die gute Umsetzung. Das fünfte Objekt des Jugendwerks biete attraktiven Wohnraum zu akzeptablen Preisen und der Campus, „die Zukunftsschmiede der Stadt“, sei fußläufig erreichbar. Gerlach versprach, die dynamische Entwicklung der Hochschule weiter wohlwollend zu begleiten. „Ein kleines Dankeschön wäre es, wenn Sie sich mit Ihrem ersten Wohnsitz in Aalen anmelden würden“ wandte sich das Stadtoberhaupt augenzwinkernd an die Studierenden.
© Stadt Aalen, 26.05.2011
Mit Blick auf den Campus sprach Oberbürgermeister Martin Gerlach vor den Gästen von einem gelungenen Projekt.
Statt der traditionellen Schlüsselübergabe brachten die Architekten Bernd Liebel und Amos A. Engelhardt ein praktisches Geschenk mit: zwei Holzbänke für die Innenhöfe, die als kommunikative Treffpunkte konzipiert wurden. Das Studentendorf besteht aus 7 Häusern mit insgesamt 56 Wohneinheiten. Es gibt 19 Apartments mit je 20 qm, ein behindertengerechtes Apartment mit 29 qm und 35 Zimmer mit je 17 qm in Vierer-Wohngemeinschaften. Die Baukosten beliefen sich auf 3,2 Millionen Euro, der Landeszuschuss betrug 400.000 Euro. Die Carl-Schneider-Siftung unterstützte das Projekt mit 50.000 Euro.