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12. Dezember 2008
Sozialministerin Monika Stolz trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Aalen ein Die Ministerin für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, Dr. Andrea Stolz war am Freitag, 12. Dezember, zu Gast in Aalen.
Eintrag der Ministerin Dr. Andrea Stolz ins Goldene Buch der Stadt Aalen. Uta_Maria Steybe, Oberbürgermeister Martin Gerlach, Jutta Heim-Wenzler und Wolf-Dietrich Fehrenbacher (von links).
Eröffnung des Symposiums "Mädchen und Technik"
Bevor sie das Symposium an der Hochschule Aalen zum Thema „Mädchen und Technik“ eröffnete, nutzte sie die Gelegenheit zum Gedankenaustausch im Rathaus mit Oberbürgermeister Martin Gerlach , den Dezernenten Jutta Heim-Wenzler, Wolf-Dietrich Fehrenbacher und der Beauftragten für Chancengleichheit und Demografie, Uta-Maria Steybe. Anschließend trug sich die Sozialministerin in das Goldene Buch der Stadt Aalen ein.
Oberbürgermeister Gerlach stellte der Ministerin die Stadt vor und wies auf den städtischen Investitionsschwerpunkt für Bildung und Erziehung hin. Die Hochschule Aalen für Wirtschaft und Technik sei wichtig für die Stadt und die Wirtschaftsregion. „Viele Existenzgründungen verdanken wir dieser Einrichtung.“ Angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung sei es dringend geboten, Mädchen und Frauen für technische Berufe zu gewinnen. Ebenso wichtig sei es, so die einhellige Meinung, Jungen und Männer für soziale Berufe zu begeistern.
Fröhliche Begrüßung auf dem Campus, von links:
Sozialministerin Dr. Andrea Stolz, Karin Bückling vom Sozialministerium, Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher, Rektor der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Gerhard Schneider.
Beeindruckt von der Aalener Grundlagenarbeit
Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von der Grundlagenarbeit, die in Aalen geleistet werde. „Das Land hat die Hochschule Aalen aus gutem Grunde gestärkt“, betonte Stolz. Von dem Projekt „Mädchen und Technik“, das vom Sozialministerium mit 110.000 Euro gefördert wird, erhofft sich die Ministerin auch Antworten auf die Frage nach den Ursachen: was befördert, was verhindert Interessen? Wo werden die Weichen für Neigungen und Berufswünsche gestellt?