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Schubarthaus
Christian Friedrich Daniel Schubart
In der Roßstraße 4

Bürgerhaus des 17. Jahrhunderts in der Roßstrasse 4. Dort erlebte der Dichter, Journalist und Musiker Christian Friedrich Daniel Schubart seine Kindheit und Jugendzeit.


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Lebenslauf

24.3.1739 Geburt in Obersontheim als Sohn Pfarrvikars
1740 Die Familie zieht nach Aalen, wo Schubart seine Kindheit verbringt
1753-56
Besuch des Gymnasiums in Nördlingen
1756 Schule in Nürnberg
1758 Beginn des Theologiestudiums in Erlangen. Im Schuldgefängnis
1760 Rückkehr nach Aalen, Unterstützung des Vaters als Kantor und Prediger, auch Hauslehrer in Königsbronn
1763 Beginn seiner Anstellung als Schulmeister in Geislingen
10.1.1764 Eheschließung mit Helene Bühler
1766
Die Baadcur,Gedichte
1767 Todesgesänge, Gedichte
1769 Organist in Ludwigsburg, dann Kapellmeister am württembergischen Hof
1773 Entlassung aus dem Dienst und Landesverweisung wegen "lockeren Lebenswandels, ungezügelten Charakters" und satirischen Veröffentlichungen durch Herzog Karl Eugen von Württemberg
1773/74 In Heilbronn, Mannheim, Heidelberg, Schwetzingen, München. Erster Schlaganfall
31.3.1774 Gründung der Deutschen Chronik in Augsburg.
2.5.1774 Nach dem Verbot in Augsburg erscheint das Blatt in Ulm.
1775 Neujahrsschilde in Versen, Gedichte Ausweisung aus Augsburg, Übersiedlung nach Ulm. Leben Klemens XIV., Römischen Papsts, Biographie
23.1.1777 Entführung durch Klosteroberamtmann Scholl aus Blaubeuren auf Befehl Karl Eugens und Einweisung ins Gefängnis auf dem Hohenasperg bei Ludwigsburg .
26.6.1778 Besuch Johann Kaspar Lavaters und des Pfarrers und Schriftstellers Philipp Matthäus Hahn. Beginn der Arbeit an Leben und Gesinnungen
1781 Besuch Schillers
1785 Gedichte aus dem Kerker
1786 Friedrich der Große. Ein Hymnus
11. 5.1787 Entlassung aus der Haft. Anstellung als Theaterdirektor und Hofdichter in Stuttgart.
1788 Franz von der Trenck, Pandurenobrist, Biographie
1789 Neujahrswünsche für das Jahr 1790, Gedichte
1791 Leben und Gesinnungen
10.10.1791 Schubart verstirbt in Stuttgart


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