Stadt Aalen - Pressemitteilungen http://www.aalen.de Aktuelle Informationen der Stadt Aalen de Stadt Aalen SixCMS <![CDATA[ 25 Jahre Geschwindigkeitsmessung in Aalen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149807 17.05.2013
Nach einem Beschluss des Gemeinderats starteten am 16. Mai 1988 bei der Stadt Aalen drei Mitarbeiter, um dem gestiegenen Verkehrsaufkommen Herr werden zu können. Das Team war fortan mit einem blauen VW Passat an Unfallschwerpunkten im Stadtgebiet zur Geschwindigkeitskontrolle im Einsatz. Die allererste Messstelle war in der Ziegelstraße. In dieser Straße wurde auch der erste stationäre „Blitzer“ 1992 aufgestellt. Mittlerweile sind im Stadtgebiet 26 feste Messstellen vorhanden. Bei diesen wurden seit 1992 insgesamt 500.000 zu schnelle Verkehrsteilnehmer registriert.

Der technologische Fortschritt hat auch bei der Verkehrsüberwachung nicht halt gemacht. Wurden die Bilder in den ersten Jahren noch auf rotlichtempfindlichem Nassfilm aufgenommen, erfolgt dies heute auf einem USB-Stick. Seit 2008 wird eine digitalisierte Überwachungsanlage eingesetzt, welche die Fahrzeuge mit drei Lichtsensoren misst. Das Gerät wurde von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt in Braunschweig zugelassen und wird jährlich geeicht.
Die Erkennbarkeit der Nummernschilder und Gesichter auf den Bildern ist im Lauf der Jahre auch deutlich besser geworden. Mittlerweile werden die Fahrzeuge von vorne und hinten fotografiert, was die Identifikation vereinfacht. Auch Motorradfahrer können sich nicht mehr ungestraft in Wohngebieten und Landstraßen dem Geschwindigkeitsrausch hingeben. Monatliche Planung der Messstellen Jeden Monat wird für die Radarkontrollen auf der gesamten Aalener Gemarkung ein Plan aufgestellt. Insgesamt gibt es 120 Straßen, die hierfür in Frage kommen. Bei der Planung werden Anregungen der Verkehrsschau aufgegriffen, aber auch Wünsche aus der Bevölkerung und von Stadt- und Ortschaftsräten werden berücksichtigt. Die Geschwindigkeitsmessung erfolgt in der Regel werktags zwischen 5.30 bis 23.30 Uhr. Für die darüber hinausgehende Überwachung ist die Polizei zuständig. Jedes Jahr werden zwischen 8000 und 10000 Geschwindigkeitsüberschreitungen bei der mobilen Kontrolle festgestellt. Innerorts fahren im Schnitt drei Prozent der Fahrzeuge zu schnell und außerorts fünf Prozent.

Die Unfallstatistiken sprechen für den Erfolg der Verkehrsüberwachung. Die Zahl der Unfalltoten ist im Laufe der Jahre zurückgegangen. Ein Zusammenhang zu den Kontrollen kann auch daran abgelesen werden, dass die Geschwindigkeiten der Autofahrer an Stellen zurückgehen, wo häufig überwacht wird. Auch sehr hohe Tempo-Überschreitungen sind deutlich gesunken.

Trotz aller Vernunft der Autofahrer brauchen die Beschäftigten des Vollzugsdienstes ein dickes Fell. Kleinere und größere Beleidigungen sind an der Tagesordnung. ]]>
<![CDATA[ 2. Aalener Stadtradeln: Mitmach-Aktion für mehr Klimaschutz – Anmeldung ab sofort möglich! ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149803 17.05.2013
Aalen schafft Klima – und alle schaffen mit! Als ein Baustein der Klimaschutz-Initiative der Stadt hat Aalen
im vergangenen Jahr erstmals an der bundesweiten Aktion Stadtradeln teilgenommen. Viele Aalenerinnen und Aalener haben begeistert mitgewirkt. Sie haben das Auto stehen lassen, haben öfter mal den Bus genutzt oder sind auf das Fahrrad umgestiegen. 250 Teilnehmende haben 74.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, das war das stolze Ergebnis des 1. Aalener Stadtradelns. Die Bilanz beschränkt sich nicht ausschließlich auf den positiven Effekt für die Umwelt, die Einsparung mehrerer Tonnen CO2

„Wir möchten, dass in Aalen ein Zeichen für nachhaltiges Mobilitätsverhalten gesetzt wird“, so Oberbürgermeister Martin Gerlach. „Neben den positiven Umweltef-fekten fördert das Radfahren auch die Gesundheit und macht zudem noch Spaß“, weiß er aus eigenen Erfahrungen heraus zu berichten. Aufgerufen zur Teilnahme am Stadtradeln ist die Aalener Bürgerschaft sowie diejenigen, die in Aalen arbeiten oder dort zur Schule gehen.

Grundgedanke der Radaktion: Drei Wochen lang versuchen die Teilnehmenden möglichst viele Wegstrecken mit dem Rad zu erledigen. Gerade bei den Kurzstrecken liegt das Fahrrad gegenüber dem Auto häufig im Vorteil, da es zeitlich oftmals keinen Unterschied macht und zudem wesentlich kostengünstiger ist. „Der Umstieg auf das Fahrrad ist ein positiver Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt, da sich der Verkehrssektor in Aalen mit rund 20 Prozent bei der Klimabilanz niederschlägt“, sagt Rudolf Kaufmann, Amtsleiter im Grünflächen- und Umweltamt. Somit soll diese Aktion auch zu mehr klimafreundlicher Mobilität motivieren. Der Teamgedanke zählt Beim 2. Aalener Stadtradeln wird der Teamgedanke ganz groß geschrieben. Die Anmeldung von Radelteams (z.B. Freunde, Arbeitskollegen oder Vereinskameraden) erfolgt online. Einzelpersonen können sich bestehenden Teams anschließen oder ein neues Team anmelden. Ab dem 15. Juni heißt es dann kräftig in die Pedale treten und die gefahrenen Kilometer regelmäßig in den Radelkalender im Internet einzutragen. Nach dem 5.. Juli er-halten die Teams Sachpreise, die am meisten Radelkilometer vorzuweisen haben.

Kooperationsprojekt, das Spaß macht

Das 2. Aalener Stadtradeln wird in enger Kooperation mit dem ADFC, der Aalener Lokalen Agenda 21 sowie der Hochschule Aalen durchgeführt, das die Aktion wissenschaftlich mit studentischen Teams begleitet. „Radfahren schafft Mobilität für jedermann und macht Spaß. Das Stadtradeln kann dies für jedermann erfahrbar machen“, sagt ADFC-Vorstandsmitglied Dr. Reiner Garreis.

Das Stadtradeln ist eine bundesweite Kampagne, die in diesem Jahr in über 200 Städten angeboten wird. Initiiert wird die Aktion vom Klima-Bündnis e.V., bei dem die Stadt Aalen seit 1995 Mitglied ist.

Wo kann ich mich anmelden?

Im Internet unter
www.aalen-schafft-klima.de/stadtradeln" target="_top">http://www.aalen-schafft-klima.de/stadtradeln

Bei Fragen wenden Sie sich einfach an Johannes Kiefer, E-Mail: gruenflaechenamt@aalen.de, Telefon: 07361 52-1609 ]]>
<![CDATA[ Vollsperrung Ulmer Straße (K3332) Aalen - Unterkochen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149798 17.05.2013
Der Buslinienverkehr aller Unternehmen (RBS, Beck & Schubert, OVA) wird über die Alte-Heidenheimer Straße – Hochbrücke geführt, so dass die bestehenden Bushaltestellen „Walkstraße“, „Tonfabrik“ und „ Erlau“ in der Ulmer Straße nicht bedient werden. Ersatzhaltestellen werden in der verlängerten Alten-Heidenheimer Straße auf Höhe Einmündung zum Pflaumbach (Überführung Erlau) eingerichtet, außerdem dienen die bestehenden Bushaltenstellen "Härtsfeldrestauration/Schättere“ als Ersatz für Bushaltestellen „Walkstraße“.

Die Vollsperrung dauert voraussichtlich bis einschließlich Mittwoch, 29. Mai 2013. ]]>
<![CDATA[ Bauarbeiten/Sperrung Bischof-Fischer-Straße ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149797 17.05.2013
Voraussichtlich am Samstag, 25. bzw. Sonntag, 26. Mai 2013 erfolgt der Einbau des Feinbelages. Die Bischof-Fischer-Straße muss daher an diesen Tagen voll gesperrt werden, eine Umleitung ist ausgeschildert.

Während der Vollsperrung wird die bestehende Bushaltestelle „Rettungszentrum“ nicht bedient, als Ersatz steht die Haltestelle „Greut“ zur Verfügung.
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<![CDATA[ Die Bauarbeiten für die Breitbanderschließung in Dewangen haben begonnen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149794 17.05.2013
Begonnen wird in der Hohekreuzstraße, Reichenbacher Straße, Leintalstraße und Fachsenfelder Straße bis zum Rathaus. Abschnittsweise werden die Gehwege gesperrt und die Bushaltestellen verlegt.

Die Zufahrten und Parkmöglichkeiten im Ortskern sind kurzzeitig eingeschränkt, bzw. nicht möglich, ebenso die Zufahrt zur Stollbergstraße und zum Katholischen Kin-dergarten. Während der Grabarbeiten in der Stollbergstraße müssen die Kinder über die Stollwiese zum Kindergarten gebracht werden.

Der Schulweg im Ortskern wird kurzzeitig auf die andere Straßenseite verlegt.

Der Vogelsangweg wird komplett gesperrt. Da dies Schulweg ist, müssen die Kinder über den Gehweg in der Fachsenfelder Straße ausweichen. Der Verkehr an den Straßenkreuzungen wird durch Ampeln geregelt.

Wir weisen darauf hin, dass alle Sperrungen jeweils nur kurz andauern. Zum Asphalteinbau müssen die Bereiche noch einmal gesperrt werden!

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die Beeinträchtigungen. ]]>
<![CDATA[ Die Bauarbeiten für die Breitbanderschließung in Dewangen haben begonnen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149795 17.05.2013
Begonnen wird in der Hohekreuzstraße, Reichenbacher Straße, Leintalstraße und Fachsenfelder Straße bis zum Rathaus. Abschnittsweise werden die Gehwege gesperrt und die Bushaltestellen verlegt.

Die Zufahrten und Parkmöglichkeiten im Ortskern sind kurzzeitig eingeschränkt, bzw. nicht möglich, ebenso die Zufahrt zur Stollbergstraße und zum Katholischen Kin-dergarten. Während der Grabarbeiten in der Stollbergstraße müssen die Kinder über die Stollwiese zum Kindergarten gebracht werden.

Der Schulweg im Ortskern wird kurzzeitig auf die andere Straßenseite verlegt.

Der Vogelsangweg wird komplett gesperrt. Da dies Schulweg ist, müssen die Kinder über den Gehweg in der Fachsenfelder Straße ausweichen. Der Verkehr an den Straßenkreuzungen wird durch Ampeln geregelt.

Wir weisen darauf hin, dass alle Sperrungen jeweils nur kurz andauern. Zum Asphalteinbau müssen die Bereiche noch einmal gesperrt werden!

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die Beeinträchtigungen. ]]>
<![CDATA[ 2. Aalener Stadtradeln ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149785 17.05.2013
Mitmach-Aktion für mehr Klimaschutz – Anmeldung ab sofort möglich! Aalen schafft Klima – und alle schaffen mit! Als ein Baustein der Klimaschutz-Initiative der Stadt hat Aalen
im vergangenen Jahr erstmals an der bundesweiten Aktion Stadtradeln teilgenommen. Viele Aalenerinnen und Aalener haben begeistert mitgewirkt. Sie haben das Auto stehen lassen, haben öfter mal den Bus genutzt oder sind auf das Fahrrad umgestiegen. 250 Teilnehmende haben 74.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, das war das stolze Ergebnis des 1. Aalener Stadtradelns. Die Bilanz beschränkt sich nicht ausschließlich auf den positiven Effekt für die Umwelt, die Einsparung mehrerer Tonnen CO2

„Wir möchten, dass in Aalen ein Zeichen für nachhaltiges Mobilitätsverhalten gesetzt wird“, so Oberbürgermeister Martin Gerlach. „Neben den positiven Umwelteffekten fördert das Radfahren auch die Gesundheit und macht zudem noch Spaß“, weiß er aus eigenen Erfahrungen heraus zu berichten. Aufgerufen zur Teilnahme am Stadtradeln ist die Aalener Bürgerschaft sowie diejenigen, die in Aalen arbeiten oder dort zur Schule gehen.

Grundgedanke der Radaktion: Drei Wochen lang versuchen die Teilnehmenden möglichst viele Wegstrecken mit dem Rad zu erledigen. Gerade bei den Kurzstrecken liegt das Fahrrad gegenüber dem Auto häufig im Vorteil, da es zeitlich oftmals keinen Unterschied macht und zudem wesentlich kostengünstiger ist. „Der Umstieg auf das Fahrrad ist ein positiver Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt, da sich der Verkehrssektor in Aalen mit rund 20 Prozent bei der Klimabilanz niederschlägt“, sagt Rudolf Kaufmann, Amtsleiter im Grünflächen- und Umweltamt. Somit soll diese Aktion auch zu mehr klimafreundlicher Mobilität motivieren. Der Teamgedanke zählt Beim 2. Aalener Stadtradeln wird der Teamgedanke ganz groß geschrieben. Die Anmeldung von Radelteams (z.B. Freunde, Arbeitskollegen oder Vereinskameraden) erfolgt online. Einzelpersonen können sich bestehenden Teams anschließen oder einfach ein neues Team anmelden. Ab dem 15. Juni heißt es dann kräftig in die Pedale treten und die gefahrenen Kilometer regelmäßig in den Radelkalender im Internet einzutragen. Nach dem 5.. Juli erhalten die Teams Sachpreise, die am meisten Radelkilometer vorzuweisen haben.

Kooperationsprojekt, das Spaß erzeugt!

Das 2. Aalener Stadtradeln wird in enger Kooperation mit dem ADFC, der Aalener Lokalen Agenda 21 sowie der Hochschule Aalen durchgeführt, das die Aktion wissenschaftlich mit studentischen Teams begleitet. „Radfahren schafft Mobilität für jedermann und macht Spaß. Das Stadtradeln kann dies für jedermann erfahrbar machen“, sagt ADFC-Vorstandsmitglied Dr. Reiner Garreis.

Das Stadtradeln ist eine bundesweite Kampagne, die in diesem Jahr in über 200 Städten angeboten wird. Initiiert wird die Aktion vom Klima-Bündnis e.V., bei dem die Stadt Aalen seit 1995 Mitglied ist.

Wo kann ich mich anmelden?

Bei Fragen steht Johannes Kiefer zur Verfügung.
E-Mail: gruenflaechenamt@aalen.de
Telefon: 07361 52-1609 ]]>
<![CDATA[ Stadt Aalen steht hinter dem VfR ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149751 16.05.2013
Wie bereits bekannt, benötigt der VfR für die Lizenzierung für die nächste Saison weitere Finanzmittel. Wie viele andere, die über Sponsoring oder Bausteine den Zweitligisten unterstützen, ist auch die Stadt Aalen gewillt, einen Beitrag zu leisten. Der Vorschlag, die Stadt solle auf Einnahmen aus der Stadionmiete verzichten, ist aus rechtlichen Gründen nicht realisierbar. Daher hat der Aufsichtsrat der einhundertprozentigen städtischen Tochter Stadtwerke Aalen GmbH den Geschäftsführer beauftragt und ermächtigt, das Werbeengagement beim VfR in der kommenden Spielzeit 2013/2014 für die 2. Bundesliga zu erhöhen. Die Erhöhung ist aber mit Auflagen verbunden, die in den kommenden Tagen mit dem VfR Verantwortlichen zu verhandeln sind. Erste Gespräche wurden bereits geführt, so dass der Abschluss rechtzeitig vor dem vom DFB gesetzten Lizensierungstermin für die 2. Bundesliga erfolgen kann.

Der Aufsichtsrat hat ebenfalls festgelegt, dass dieses zusätzliche Engagement nicht zu einer Preiserhöhung bei den Stadtwerken führen darf. Folglich wird dies zu einer Gewinnminderung bei den Stadtwerken führen, da Werbeleistungen, die mit entsprechenden Gegenleistungen verbunden sind, vollständig als Betriebsausgabe in Ansatz gebracht werden können.

Die Stadtwerke Aalen sind, nach Absprache und Freigabe durch die Stadt Aalen, ein langjähriger Werbe-partner des VfR. So wurde in den letzten Jahren erreicht, dass die Energiekunden der Stadtwerke durch den SWA+tarif und SWA++tarif preiswertere Eintritte zu den Heimspielen des VfR erhalten. Ebenso konnten die Stadtwerke vielen Industriekunden mit dem Aufbau und dem Betrieb der Notstromversorgung in der Scholz-Arena ihre Kompetenz unter Beweis stellen, was zu Aufträgen und zur Ausweitung der Geschäftstätigkeit geführt hat. Mit der Erhöhung des Engagements werden nun weitere Angebote erarbeitet, so dass die Energiekunden der Stadtwerke hiervon finanziell profitieren werden.

Ebenso hat der Aufsichtsrat festgelegt, dass das Engagement der Stadtwerke in anderen Bereichen wie bspw. im Breitensport, bei der Kultur oder dem Sozialen nicht leiden darf und unverändert fortgeführt wird. Es sollte gelingen, die Lizenz für die 2. Liga zu erhalten Sobald der Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen, Cord Müller die Verhandlungen mit dem VfR beendet hat, werden Details zu dem Engagement bekannt gegeben.

Mit dem Engagement der Stadt, mit der Bereitschaft der vielen anderen Sponsoren zur Erhöhung bzw. dem Neuabschluss von Werbeleistungen, der Unterstützung zahlreicher Privatpersonen sowie dem bemerkenswerten Engagement des Mäzens und Präsidenten Berndt-Ulrich Scholz sollte es gelingen, die Finanzierungslücke durch den unerwarteten Ausfall des Hauptsponsors zu schließen und die Lizenz für die kommende Saison in der 2. Bundesliga zu erhalten.

Die Stadt Aalen freut sich auf spannende Spiel in der kommenden Saison. ]]>
<![CDATA[ Mit den Nachtwächtern durch Aalen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149730 16.05.2013
Einheimische und Gäste sind herzlich eingeladen, den Nachtwächter auf seiner Tour durch die Innenstadt zu begleiten.
Beginn ist um 21 Uhr am Marktbrunnen bei der Tourist-Information.

Die Teilnahme ist kostenlos. ]]>
<![CDATA[ Stadtführung am Samstagnachmittag ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149727 16.05.2013
Werner Schorr führt durch die historische Innenstadt. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr vor dem Büro der Tourist-Information, Marktplatz 2. Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Unkostenbeitrag: Erwachsene vier Euro, Kinder zwei Euro. ]]>
<![CDATA[ Sieger Köder in Wasseralfingen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149733 16.05.2013
Sieger Köder schuf für seinen Heimatort ab den 1950er Jahren immer wieder außergewöhnliche Kunst in vielfältigen Ausdrucksformen. Neben bedeutenden sakralen Meisterwerken, wie dem berühmten "Wasseralfinger Altar" und dem Frauenaltar sind auf dem Kunstweg Glasfenster und Plastiken an reizvollen historischen Orten und idyllischen Naturräumen zu bewundern. Außerdem zeigt die Galerie im Bürgerhaus vom 17. Mai 2013 bis 10. November 2013 unter dem Titel "Sieger Köder in Wasseralfingen" insgesamt 75 Arbeiten, die besonders auch die Liebe zu seinem Wohnort der ersten vier Lebensjahrzehnte dokumentiert.

Zusätzlich zeigen fünf Filme die Lebenssituationen des Künstlers und Pfarrers, aber auch heitere von ihm erdachte und inszenierte Geschichten. Ein in dieser Art einmaliges Kunsterleben des "schwäbischen Chagalls" der schon zu Lebzeiten zum Klassiker geworden ist!

Interessierte können sich im Internet unter http://www.sieger-koeder-wasseralfingen.de">www.sieger-koeder-wasseralfingen.de informieren oder im Rathaus Wasseralfingen unter rathaus.wasseralfingen@aalen.de sowie telefonisch 07361 9791-0 einen Prospekt anfordern. ]]>
<![CDATA[ Sieger Köder in Wasseralfingen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149738 16.05.2013
Sieger Köder schuf für seinen Heimatort ab den 1950er Jahren immer wieder außergewöhnliche Kunst in vielfältigen Ausdrucksformen. Neben bedeutenden sakralen Meisterwerken, wie dem berühmten "Wasseralfinger Altar" und dem Frauenaltar sind auf dem Kunstweg Glasfenster und Plastiken an reizvollen historischen Orten und idyllischen Naturräumen zu bewundern. Außerdem zeigt die Galerie im Bürgerhaus vom 17. Mai 2013 bis 10. November 2013 unter dem Titel "Sieger Köder in Wasseralfingen" insgesamt 75 Arbeiten, die besonders auch die Liebe zu seinem Wohnort der ersten vier Lebensjahrzehnte dokumentiert.

Zusätzlich zeigen fünf Filme die Lebenssituationen des Künstlers und Pfarrers, aber auch heitere von ihm erdachte und inszenierte Geschichten. Ein in dieser Art einmaliges Kunsterleben des "schwäbischen Chagalls" der schon zu Lebzeiten zum Klassiker geworden ist!

Interessierte können sich im Internet unter http://www.sieger-koeder-wasseralfingen.de">www.sieger-koeder-wasseralfingen.de informieren oder im Rathaus Wasseralfingen unter rathaus.wasseralfingen@aalen.de sowie telefonisch 07361 9791-0 einen Prospekt anfordern. ]]>
<![CDATA[ Baubeginn neuer Wasserhochbehälter beim Sturz in Wasseralfingen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149608 15.05.2013
Neue Trinkwasserversorgung für Wasseralfingen und Hofen Vor allem zahlreiche kleinere Wasserhochbehälter und technische Einrichtungen wie der Hochbehälter Hofen (250 Kubikmeter Fassungsvermögen), das Pumpwerk Hofen (Fördermenge: 180 Liter/Minute), der Hochbehälter Oberalfingen Hochzone (50 Kubikmeter Fassungsvermögen), der Hochbehälter Oberalfingen Niederzone (145 Kubikmeter Fassungsvermögen), die Pumpstation Oberalfingen (Fördermenge: 60 Liter/Minute), der Hochbehälter Attenhofen (120 Kubikmeter Fassungsvermögen), der Hochbehälter Erzgrube (600 Kubikmeter Fassungsvermögen) sowie Quellen in Röthardt müssten nun umfangreich saniert werden.

Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Stadtwerke Aalen ergab, dass es sinnvoller und zudem kostengünstiger ist, diese vielen kleinen Behälter durch einen neuen großen Wasserhochbehälter zu ersetzen und im Anschluss daran die Hauptversorgungsleitungen zu erneuern. Außerdem soll verstärkt Eigenwasser aus dem Wasserwerk Unterkochen genutzt werden können. Die gesamte Neukonzeption wurde von einem externen Büro sorgfältig geprüft und bestätigt. Vorbereitend zur Lösungsfindung wurden verschiedene Varianten im Aufsichtsrat der Stadtwerke Aalen umfassend beraten.

Die Auflösung der bisherigen Speicher kann allerdings erst dann erfolgen, wenn ein entsprechender Ersatz geschaffen wurde. Diese Aufgabe wird künftig der neue Wasserhochbehälter „Wilhelmstollen“ übernehmen. Standortsuche des Wasserhochbehälters Es waren mehrere Suchläufe notwendig, um einen geeigneten Standort für den neuen Wasserhochbehälter zu finden. Hierbei erfolgte der Einstieg zunächst über eine netzhydraulische Planung. In diesem Planungsstadium wurden eine entsprechende Höhenlage und ein grundsätzlicher Bereich für den möglichen Standort ermittelt. Die Festlegung des endgültigen Standortes benötigte allerdings einige ausführliche Abstimmungen mit den städtischen Ämtern, den Naturschutzbehörden und der Forstverwaltung.

Nachdem Ende Februar die notwendigen Baumfällarbeiten und das Entfernen der Wurzelstöcke durchgeführt wurde (diese Arbeiten mussten bis März abgeschlossen werden, um nicht die Brutsaison und Balzzeit zu stören), kann nun mit dem eigentlichen Bau gestartet werden.

Der neue Wasserhochbehälter wird erdüberdeckt errichtet und 1300 Kubikmeter Wasser (1,3 Millionen Liter) fassen und seinen Platz im Bereich des Bergbaupfades in der Nähe der Wasseralfinger Skipiste haben. Er wird weitestgehend in das vorhandene Gelände eingepasst. Der Rohbau erfolgt durch die Firma Hans Ebert aus Pommertsweiler. Im Anschluss daran folgen die Arbeiten für den hydraulischen und elektrotechnischen Teil. Im Frühjahr 2014 soll der Wasserhochbehälter fertig sein.

Die Stadtwerke investieren für die Realisierung der gesamten Baumaßnahme rund 2.689.000 Euro, der Anteil des neuen Wasserhochbehälters beträgt hierbei rund 1.030.000 Euro.

Ausschreibungen für Leitungsbaumaßnahmen laufen parallel
Parallel zum Bau des Wasserhochbehälters laufen derzeit die Ausschreibungen für die ersten Leitungsbaumaßnahmen. Zum einen muss die Zuleitung zum Wasserhochbehälter gesichert sein, weshalb die Leitungen vom Ortsrand Wasseralfingen für die Zuleitung zur Landeswasserversorgung und die Leitung von der Erzgrube für die Zuleitung des Eigenwassers hergestellt werden. Zum Anderen werden die ersten so genannten Fallleitungen nach Wasseralfingen und Attenhofen sowie eine Druckleitung zum Hochbehälter Röthardt verlegt, damit nach Fertigstellung des Wasserhochbehälters Wilhelmstollen eine vollwertige Nutzung möglich ist. Später wird die Versorgungsleitung von Attenhofen nach Oberalfingen realisiert, damit im Anschluss daran die Altanlagen wie die Behälter Erzgrube, Attenhofen, Hofen und Oberalfingen außer Betrieb und zum Teil rückgebaut werden können. Allein schon durch die Reduzierung dieser vielen kleineren Behälter wird der Aufwand für die Unterhaltung der Wasserversorgung deutlich geringer.

Die Festlegung der Leitungstrassen für die Wasserhauptleitungen ist bei diesem Projekt nicht zu unterschätzen. Da für die Verlegung dieser Leitungen zahlreiche private Flächen genutzt werden müssen, konnten die endgültigen Leitungstrassen erst dann festgelegt und langfristig gesichert werden, nachdem von allen Beteiligten das Einverständnis vorlag. Bei diesen Grundstückseigentümern bedanken sich die Stadtwerke ganz besonders, vor allem auch dafür, dass alle diesem Projekt sehr positiv gegenüberstehen.

Vorteile des neuen Wasserversorgungskonzeptes
Mit der Umsetzung des Wasserversorgungskonzeptes für Wasseralfingen und Hofen können folgende Zielsetzungen erreicht werden:
  • Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
  • Reduzierung von Betriebsstellen
  • Sicherstellung der Wasserqualität
  • Optimierung der Betriebssicherheit
  • Vereinfachung der Anlagenkonfiguration
  • Steigerung der Eigenwasserquote
  • Sicherstellung der Wasservorsorgung für die nächsten Jahrzehnte
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<![CDATA[ Amerikanische College-Basketballer in Aalen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149589 15.05.2013
Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher empfing die amerikanischen Studenten am Mittwoch, 15. Mai 2013 im Rathaus. Auf der Dachterrasse gewährte er Einblicke in die Geschichte der Stadt und informierte die Gäste über markante Gebäude im Stadtbild. Die 5 amerikanischen und ein deutscher Student aus Kempen sind zwischen 19 und 22 Jahre alt und studieren am Grace College. Sie spielen in der Schulmannschaft Basketball.

Während ihres Aufenthaltes in Aalen gestalten sie sämtliche Trainingseinheiten der DJK, SSV und BSG Aalen mit. Außerdem nehmen sie am Basketball-Day der Greut- und Hofackerschule teil. Am Donnerstag Abend findet ab 20 Uhr in der Galgenberghalle ein Freundschaftsspiel gegen den SB Heidenheim statt.
Verschiedene Ausflüge in die Region runden das Besuchsprogramm ab, ehe die Reise am kommenden Sonntag weiter nach Frankreich geht, wo sie die zweite Woche ihrer Europareise verbringen. Der Kontakt nach Aalen entstand durch John Pappas, der amerikanische Wurzeln hat und seit 1985 in Aalen lebt und beim DJK Aalen Basketball trainiert. Er hatte ebenfalls am Grace College studiert.

Jim Kessler ist seit 35 Jahren Trainer der Collegemannschaft und hat in dieser Zeit 650 Siege verbucht. ]]>
<![CDATA[ Aalener Pfingstmärktle lockt mit Blütenpracht ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149582 15.05.2013
Auf den Spritzenhausplatz, unter den Platanen eröffnet am Freitag, um 9 Uhr das erste Pfingstmärktle nach dem Vorbild des erfolgreichen Herbstmarktes im vergangenen Jahr.

Angeboten wird ein breites Spektrum jener Pflanzen, Dekorationen, Gartenmöbel, Accessoires und Handycrafts, die das individuelle Gesicht eines individuellen Gartens ausmachen.

Über 20 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsentieren ihre speziellen Highlights des Sommers 2013 und liefern gleichzeitig die neuesten Informationen zum Thema Gesundheit, Pflanzenschutz und Mode.

Fehlen darf dabei natürlich nicht die Gelegenheit, sich selbst vom frischen Geschmack der neuen Ernte zu überzeugen.

Aus diesem Grund bietet der kleine Markt die Möglichkeit sich direkt vor Ort an ausgewählten Spargelgerichten und weiteren Schmankerln zu versuchen.

Mit eigenem Stand vertreten ist überdies der Spargelhof Seine aus dem unter Spargelliebhabern bekannten Schrobenhausen.

Innerhalb einer kleinen Vortragsreihe informiert die Kreisfachberaterin für Obst- und Gemüsebau Christiane Karger vom Landratsamt Ellwangen in der Begegnungsstätte Bürgerspital über biologischen Pflanzenschutz (Samstag, 11 Uhr) und die Geschichte und Wirkung von Düften (Samstag, 14 Uhr).

Mit einem eigenen Stand vertreten sind die Fachwarte Obst- und Gartenbau zu den Themen Obstbauberatung im Hausgarten, ausgefallene Beerensorten und spezielle Baumformen für den Hausgarten.

All jene Hobbygärtner und Pflanzenliebhaber, deren Gewächse Symptome einer ihnen unerklärlichen "Krankheit" aufweisen, sollen Gelegenheit haben das Problem mit den vor Ort anwesenden Fachleuten zu diskutieren. Die kompetenten Ansprechpartner und "Pflanzendoktoren" sind für Sie:
Baumschule Weber, Christiane Karger, Fachwarte Ost- und Gartenbau, Gärtnerei Stegmeier,Remstalobst Häcker

Bitte beachten Sie, dass die erkrankten Pflanzen sich im gut verschlossen Plastikbeutel befinden.

Anmerkung: Die Kalte Sophie, Pankraz, Servaz und Bonifaz haben ihre Teilnahme abgesagt und machen dann dem Sommer Platz - so sie nicht unzeitgemäße Zeitgenossen sein wollen. ]]>
<![CDATA[ Flying Penguins singen im Weststadtzentrum Aalen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=146289 15.05.2013
Der Flying-Penguins-Express fährt mit Vollgas und bringt das Publikum auf Hochtouren, wenn es auf eine musikalische Fahrt ins Blaue geht. Ohne Verspätung und mit Lachplatzgarantie!

In ihrem neuen Programm stellen die acht Frauen und ein Mann wieder einmal ihr musikalisches Können, ihr komödiantisches Talent und ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Ihr Repertoire reicht von stimmgewaltigen Chorsätzen über Hits und bekannte Melodien bis hin zu gefühlvollen Balladen, wobei auch der Gänsehautfaktor nicht auf der Strecke bleibt.
"Bahn frei für die Flying Penguins!" Wer Lust auf einen schwungvollen Abend mit Musik, Spaß und Stimmung, der sollte einsteigen, wenn es heißt "Bahn frei für die Flying Penguins!"
Karten für die lustige Bahnfahrt sind erhältlich beim Touristik-Service Aalen, Telefon: 07361 52-2359 oder unter www.reservix.de" target="_top">http://www.reservix.de
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<![CDATA[ ERNST UND HEINRICH – schwäbisch international - 15 Jahre – AU SCHO WIEDER! ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=146288 15.05.2013
Es begann 1998 im Zimmertheater Tübingen mit dem Programm ERNST UND HEINRICH MUTPROBE. Mancher Veranstalter sagte damals: „Hä? Schwäbisches Programm? Wer will denn so was?“ „Das machmer oinaweg!“ antworteten die beiden Schwaben, „Hauptsache wir haben Spaß!“ Und aus Spaß wurde Freude. Sogar geteilte Freude. Es kostete ein paar Jährchen Überzeugungsarbeit und bedurfte einiger Ausdauer.
„Wär doch net needich gwäsa!“ Zur Belohnung wurden Ernst und Heinrich sogar mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet, den sie mit den Worten annahmen: „Wär doch net needich gwäsa!“
Fünf Programme:
MUTPROBE, NOH MEEH HAII, SCHWÄBISCH INTERNATIONAL, SCHWÄBISCH ISCH GSOND und SCHNÄPPLE-CITY sind die bisherige Ausbeute. Und wenn man das Duo lässt und ihnen das Schicksal wohlgesonnen ist......., dann aber Hallo! Der Fundus an eigenen Liedern und Wortnummern ist inzwischen fast schon explodiert und es bereitet den beiden immer wieder diebische Freude, diese in allen Varianten und Kombinationen mit Neuem und Altem zu mischen.
Ernst und Heinrich-Möger bekommen zur Feier des Anlasses die Gelegenheit zu „voten“, sich also Lieder und Sketche auszusuchen, die wir dann nach Auszählung (mal sehen, vielleicht unter schwäbisch-internationaler Beobachtung) bei den Jubiläums-Auftritten spielen werden. Dazu mehr unter: http://www.ernstundheinrich.de">www.ernstundheinrich.de.
Karten für dieses Jubiläums-Event sind erhältlich beim Touristik-Service Aalen, Telefon: 07361-522359 oder unter http://www.reservix.de">www.reservix.de.

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<![CDATA[ Städtische Hallen in Unterkochen - Einschränkung des Übungsbetriebs im Mai/Juni ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149571 15.05.2013
- Mai/Juni 2013 - Sporthalle/Festhalle/Gymnastikhalle Unterkochen:

21.05. bis 02.06.2013 Pfingstferien – Hallen geschlossen -


Festhalle Unterkochen:

Montag, 24.06.2013, ab 12 Uhr,
Blutspendetermin DRK Baden-Württemberg/Hessen,DRK Ortsgruppe Unterkochen

Wir bitten um Beachtung.
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<![CDATA[ Treffen der Vereinsvorstände ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149575 15.05.2013
Dienstag, 28. Mai 2013, 19.00 Uhr,

im Vereinsheim der Gartenfreunde Unterkochen, Westerfeld.


Um vollzähliges Erscheinen wird dringend gebeten. ]]>
<![CDATA[ Aktuelles aus der Bücherei Unterkochen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149576 15.05.2013 montags, mittwochs und freitags
14 bis 18 Uhr

Kinderbücher:

Findus zieht um
(Bilderbuch)
Pettersson ist etwas genervt von Findus, da dieser die Angewohnheit hat, bereits um 4 Uhr früh putzmunter in seinem Bett zu hüpfen. Etwas muss geschehen, aber was? Ab 4.

Osborne, Mary Pope:
Die Feder der Macht
(Abenteuer)
Auf der Suche nach den Gegenständen, die beim Gegenzauber für den Pinguin Penny helfen sollen, reisen Anne und Philipp ins 19. Jahrhundert zu US-Präsident A. Lincoln. Ab 8.


Erwachsenensachbuch:

Meine kreative Blumenwelt
(Xbp28 Floristik)
Der Titel präsentiert über 60 einfach und schnell nachzuarbeitende Ideen für jahreszeitliche Gebinde, Kränze, Gestecke, Sträuße aus Blumen und weiteren Naturmaterialien, die sich vorwiegend zur Tischdekoration eignen.


Romane:

Davidson, Mary Janice:
Wer zuletzt beisst
(Fantasy)
Vampirkönigin Betsy kann die Ehe mit Eric nicht so richtig genießen. Blutdurstige Untote wollen sie töten und sie muß Detektiv Nick helfen, einen Serienkiller zu finden.

Kinsella, Sophie:
Kein Kuss unter dieser Nummer
(Frauen)
Als Poppy an nur einem desaströsen Abend sowohl ihr Handy als auch ihren Verlobungsring verliert, liegt es für sie nahe, sich ein Handy anzueignen, welches sie verloren und verlassen in einem Hotelmülleimer findet. Der wahre Besitzer des Telefons, ein erfolgreicher Geschäftsmann names Sam, ist davon ganz und gar nicht begeistert. Denn Poppy kann nicht widerstehen und mischt sich froh, munter und beständig in seine Angelegenheiten ein.

Nabb, Magdalen:
Alta moda
(Krimi)
Olivia Birkett, Ex-Model, Modedesignerin und ehemals verheiratete Contessa Brunamonti, wird entführt. Natürlich pickt sich Guarnaccias Chef die Rosinen aus dem medienwirksamen Fall, und Maresciallo Guarnaccia wird dazu abgestellt, im Palazzo Brunamonti die Tochter und den völlig verzweifelten Sohn der schon seit zehn Tagen Vermißten zu beruhigen. Doch auch auf dem Dienstbotenweg läßt sich einiges erfahren ...

Neuhaus, Nele:
Mordsfreunde
(Krimi)
Fortsetzung von "Eine unbeliebte Frau": Im Opel-Zoo im Taunus wird in einem Tiergehege eine menschliche Hand gefunden. Sie gehört zum Leichnam des Lehrers und Umweltschützers Hans-Ulrich Pauly, der sich Feinde gemacht hat. - Ein schwieriger Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff.

Wenn die Nacht beginnt
(Krimi)
Sammlung mit Kriminalgeschichten


Erwachsenen-DVD:

Biss zum Ende der Nacht: Teil 2
Nach ihrer Verwandlung zum Vampir ist Bella das nun stärkste Mitglied des Cullen-Clans. Mit der Leidenschaft einer Kriegerin beschützt sie ihre neugeborene, unglaublich schnell heranwachsende Tochter, die den lange schwelenden Konflikt zwischen den Cullens und den Volturi zum Krieg eskalieren lässt. Denn die in Italien residierenden Vampirfürsten halten Renesmee für ein verwandeltes menschliches Kind. Ein Verbrechen in der Vampirwelt, das sie mit dem Tod des Mädchens und ihrer Eltern bestrafen wollen.


Musik-CD:

Bon Jovi:
What about now
(Rock Pop)

(Text: Marion Rosinger) ]]>
<![CDATA[ Vollsperrung der K 3332 zwischen Aalen und Aalen-Unterkochen in den Pfingstferien ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149570 15.05.2013
Die Umleitungen sind ausgeschildert und erfolgen über die B 19 und über die "Alte Heidenheimer Straße".

Die Anfahrt von Aalen auf der Ulmer Straße ist ohne Einschränkungen bis zur Einmündung der Kochertalstraße möglich.

Die Stadtverwaltung Aalen ist bemüht, die Arbeiten so schnell wie möglich durchzuführen und die Sperrzeiten so kurz wie möglich zu halten. Durch das Aufbringen von Beschichtungen an der Brücke müssen hierfür allerdings zwingend die produktspezifischen Trocknungszeiten beachtet werden.

Wir bitten für die entstehenden Behinderungen um Verständnis.

Bezirksamt Unterkochen ]]>
<![CDATA[ Dank für Maibaumaufstellungen in Unterkochen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149573 15.05.2013
In den Dank eingeschlossen ist die Aufstellung der schönen Maibäume bei den Familien Balle auf dem Birkhof und bei Landwirt Stütz.


Mit sehr viel Aufwand wurden die Maibäume geschmückt und somit ein Beitrag zur Verschönerung unseres Stadtbezirkes geleistet.

Allen Beteiligten vielen Dank!


Karl Maier
Ortsvorsteher ]]>
<![CDATA[ Bericht über die Sitzung des Ortschaftsrates Aalen-Unterkochen vom 6. Mai 2013 ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149574 15.05.2013 anwesend von der Stadtverwaltung: Grünflächen- und Umweltamtsleiter Rudolf Kaufmann, Stadtplanerin Ingrid Stoll-Haderer, Stadtplanerin Rosemarie Woreschk, Bezirksamtsleiter Hubert Mahringer und Thomas Mayer vom Tiefbauamt.

Beginn: 17.30 Uhr, Ende 20.10 Uhr (einschließlich des nicht öffentlichen Teils)

Eingangs der Sitzung gedachten die Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte dem verstorbenen früheren Ortsvorsteher Karl Starz.



1. Bau eines Kinderspielplatzes an der Knöcklingstraße in Aalen-Unterkochen (Baubeschluss)

Im Sanierungsgebiet Knöcklingstraße (Programm Soziale Stadt) auf den von der Stadt Aalen erworbenen Flurstücken 167 und 167/5 soll eine ca. 2.300 qm große öffentliche Grün- und Spielplatzfläche entstehen. Bereits in seiner Sitzung am 09.07.2012 hat der Ortschaftsrat beschlossen, das Konzept des Grünflächen- und Umweltamtes für die Planung dieses Spielplatzes weiter zu verfolgen.

Das Konzept beinhaltet die Erhaltung der vorhandenen Streuobstwiese, Spielbereiche, vorwiegend in Bestandslücken. Strauchpflanzungen / Erdmodellierungen als Abgrenzung / Abschirmung zu den Nachbargrundstücken. Mutter-Kind-Bereich im Nordwesten mit Sandhäuschen und Sandspielgeräten, Zuweg für Kinderwägen, begleitet von naturnahen Kletter- und Spielgeräten. Spielwiese im östlichen Bereich mit Netz für Ballspiele, allerdings kein Bolzplatz. Treffpunkt und Kombischaukel für größere Kinder. Weiter soll ein naturnaher Erlebnis- und Identifikationsraum für Kinder und Bewohner der umliegenden Bereiche geschaffen werden.
Ein weiteres Element, möchte das Grünflächen- und Umweltamt, dass ein Wasserspielbereich geschaffen wird. Noch nicht geklärt ist, ob Stellplätze neu angelegt werden. Der Großteil der Streuobstwiese kann dadurch als grüner Gebietskern erhalten werden, wodurch die angrenzende Wohnbebauung vom Verkehr abgeschirmt und die Wohnqualität erhöht wird. Außerdem werden hiermit Zielsetzungen des Landschaftsplanes aufgegriffen. Der Spielplatz hat sehr gute Anbindungen an die umgebenden Bereiche und ist durch den vorbeiführenden Kochertal-Radweg auch von weiter entfernt liegenden Bereichen gut erreichbar. Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus Herrichten und Erschließen in Höhe von ca. 10.000 EUR, Erd- und Landschaftsbauarbeiten ca. 24.000 EUR, Pflanz- und Rasenarbeiten ca. 28.000 EUR, Spielgeräte und Ausstattung inklusive Wasserspiele ca. 57.000 EUR, befestigte Flächen, Fallschutz, Muschelkalkquader, Findlinge, Stellplätze 40.000 EUR, Baunebenkosten ca. 21.000 EUR.

In der Aussprache wurde grundsätzlich diese Planung begrüßt. Dadurch werde ein Mehrwert geschaffen. Der Wunsch, in diesem Bereich eine Skateranlage zu installieren, wurde zurück gestellt. Hier wird nach einer anderen Möglichkeit noch gesucht. Auch das Anlegen der Stellplätze ist noch nicht endgültig geklärt, da vorwiegend es darum geht, einen Spielplatz zu schaffen.

Einstimmig billigte der Ortschaftsrat den Vorschlag der Verwaltung, dass ein Baubeschluss für diesen Kinderspielplatz an der Knöcklingstraße gefasst wurde. Wenn alles planmäßig verläuft, kann im Oktober 2013 begonnen werden.

2. Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben beim Kunstrasenplatz Unterkochen

Zwischenzeitlich wurde mit dem Umbau des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz bereits begonnen. Die bisherigen Kosten für den Umbau des Tennenplatzes in Unterkochen belaufen sich auf 390.000 EUR. Dieser Betrag ist exakt im Haushaltsplan bereitgestellt. Die Detailplanung in Absprache mit der Verwaltung und dem Sportverein ergaben jedoch sinnvolle Ergänzungen. Es sollen zusätzlich noch Stehstufen und die Beschaffung von Ersatzspielerkabinen sowie mobile Trainings- und Jugendtore erfolgen. Die Gesamtkosten belaufen sich in Höhe von 40.000 EUR. Der Ortschaftsrat wurde auch darüber informiert, dass durch die überplanmäßigen Ausgaben auch Folgekosten entstehen. Sie belaufen sich auf jährlich 2.667 EUR.

Die Vorgabe der Verwaltung fand im Ortschaftsrat mehrheitlich Zustimmung.

3. Bekanntgaben und Anfragen

Der Ortschaftsrat genehmigte einige Veranstaltungen in der Sport- und Festhalle.

Darüber hinaus wurden die Räte darüber informiert, dass in der Breslauer Straße Haus Nr. 2 bis Haus Nr. 30 zwischenzeitlich die Bauarbeiten für die Belagssanierung begonnen haben. Die Dauer der Baumaßnahme beträgt ca. vier Wochen.

Ortsvorsteher Karl Maier informierte den Ortschaftsrat auch darüber, dass an dem neu gebauten Radweg entlang dem Schwarzen Kocher zwischen Mühlwiesenweg und Knöcklingstraße zwei Sitzbänke aufgestellt werden.

(Text: Hubert Mahringer) ]]>
<![CDATA[ Bauarbeiten im Häselbachstadion voll im Gange ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149566 15.05.2013
In den nächsten Wochen kann mit der Fertigstellung des neuen Kunstrasenplatzes gerechnet werden. ]]>
<![CDATA[ Mit der Heizungspumpe lässt sich Strom und Geld sparen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149501 14.05.2013
Dem Aufruf alte, ungesteuerte Heizungspumpen zugunsten einer neuen Hocheffizienzpumpe zu tauschen, waren 55 Privatpersonen gefolgt. „Sie alle haben gewonnen,“ betonte OB Gerlach und verwies auf die Energieersparnis von bis zu 80 Prozent. Vielfach schlummern in den Heizungskellern noch technisch überholte Heizungspumpen, die im Jahr rund 500 kWh mehr Strom benötigen als neue Geräte. „In drei bis vier Jahren hat sich die Anschaffung amortisiert, sie werden den Effekt am Geldbeutel spüren“, so Gerlach.

Die im Aktionszeitraum ausgetauschten 55 Heizungspumpen bringen eine Stromersparnis von 27.500 Kilowattstunden und 8,5 Tonnen weniger CO2. „Auch in unseren städtischen Liegenschaften haben wir ein Auge auf die Stromfresser und wechseln alte Geräte aus“ erläuterte Rudolf Kaufmann vom Grünflächen- und Umweltamt.

Die Aktion wurde unterstützt von der Innung Sanitär, Heizung und Klima. Die Gewinne im Wert von 150 Euro stellten neben der Stadt Aalen die ortsansässigen Heizungsbauer und Akteure des Energietischs, Martin Becker und Wolfgang König und Professorin Martina Hofmann von der Hochschule Aalen zur Verfügung. Hofmann hatte zugunsten der Aktion auf ein Vortragshonorar bei den 12. Infotagen Energie verzichtet. ]]>
<![CDATA[ Schöffen gesucht ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149473 14.05.2013
Für die Amtsperiode 2014 bis 2018 sind die Gemeinden verpflichtet, eine Vorschlagsliste zur Schöffenwahl aufzustellen. Die Stadtverwaltung Aalen hat 32 Personen zu benennen, wobei alle Bevölkerungsgruppen und Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtbezirken angemessen berücksichtigt werden sollen.

Das Ehrenamt kann nur von Deutschen ausgeübt werden. Der Arbeitsaufwand beträgt rund 10 Tage pro Jahr. Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Zeit des Ehrenamtes freizustellen.

Bewerbung nimmt Dietmar Kutscherauer vom Ordnungsamt der Stadt Aalen entgegen. E-mail: recht.ordnung@aalen.de

Die Bewerbung muss folgende Angaben enthalten:
  • Vor- und Zunamen
  • Geburtsnamen (sofern er nicht mit dem Familiennamen übereinstimmt)
  • Geburtsdatum und –ort
  • Beruf
  • Wohnanschrift mit Straße und Hausnummer.
]]>
<![CDATA[ Klimafreundlicher Postversand: Stadt kompensiert eine Tonne Kohlendioxid in drei Monaten ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149470 14.05.2013
Für Oberbürgermeister Martin Gerlach ist dies ist eine gute Bilanz für den Zeitraum von drei Monaten. „Auf jeden Fall ist GOGREEN ein sinnvoller Baustein unseres Klimaschutzkonzepts „Aalen schafft Klima“ betont Gerlach bei der Entgegennahme des Zerifikats.

GOGREEN gleicht die CO2-Emmissionen, welche beim Versand der rund 140.000 städtischen Briefsendungen jährlich entstehen über die Förderung zertifizierter Klimaschutzprojekte aus. Dazu gehört ein Biomassekraftwerk in Indien, Windkraftwerke in Nicaragua und China, ein Keramik-Wasseraufbereiter in Kambotscha, ein Deponiegaskraftwerk in der Türkei und ein Wiederaufforstungsprojekt in Uganda. ]]>
<![CDATA[ OB Gerlach dankt für Flurputzete ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149472 14.05.2013
3.200 Personen hatten sich zu der Müllsammelaktion am 13. April 2013 angemeldet. Darunter 2.100 Schülerinnen und Schüler aus 16 Schulen, 620 Kindergartenkinder aus 16 Kindergärten, 400 Teilnehmende aus 35 Vereinen, sieben Firmen und zahlreiche Einzelpersonen. Die Freiwilligen sammelten rund 45 Kubikmeter Müll ein.

„Das Stadtbild und unsere schöne Landschaft profitieren von dieser Aktion“, dankte Gerlach allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. „Ich hoffe, der saubere und aufgeräumte Eindruck hält eine Weile, appellierte Gerlach, keinen Abfall gedankenlos und illegal zu entsorgen.

Die Flurputzete wird jedes Jahr vom Grünflächen- und Umweltamt mit den Bau- und Grünflächenbetrieb der Stadt organisiert. „Ich hoffe, Ihr macht im nächsten Jahr wieder mit“, wandte sich Gerlach an die Schul- und Kindergartenkinder. „Wir wollen die Teilnehmerzahl von 3.200 knacken“, sagte Gerlach und dankte der Gesellschaft des Ostalbkreises für Abfallbewirtschaftung (GOA), die Container und Müllsäcke zur Verfügung gestellt und den Müll kostenlos entsorgt hatte.

Anschließend überreichte das Stadtoberhaupt die Preise. In der Kategorie Vereine/Gruppen erhielt die Wischauer Sprachinsel den ersten Preis, 200 Euro für die Vereiskasse. Der zweite und dritte Preis, je eine Gruppeneinfahrt in den Tiefen Stollen ging an die „Sammelgruppe Friedrich“ und den Verein der Hundefreunde Aalen.
Von den Schulen erhielt die Gartenschule Ebnat 200 Euro, die Hermann-Hesse-Schule 150 Euro und die Galgenberg-Realschule 100 Euro.

Als Dank an die jüngsten Müllsammler gibt der Zauberer Zabuki ein Gastspiel in drei Kindergärten: gewonnen haben St. Josef in Unterkochen, St. Maria in Ebnat und der Kindergarten Zochental. ]]>
<![CDATA[ Aktueller Baustellenplan der Stadt Aalen für Mai 2013 ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149094 07.05.2013
Dies wird im ganzen Stadtgebiet hin und wieder zu kleineren oder größeren Verkehrsbehinderungen führen. In den kommenden Wochen werden die Arbeiten in Unterkochen fortgesetzt, in Wasseralfingen und der Weststadt beginnen die Kabelarbeiten. Aktuelle Informationen werden im Internet unter www.aalen.de veröffentlicht.

Für die künftige Breitbandversorgung in Dewangen werden flächendeckend Leerrohre verlegt. Bis Ende Juli ist im gesamten Ortsgebiet mit Verkehrbehinderungen zu rechnen. Die Arbeiten beginnen Mitte Mai in der Krähenfeldsiedlung.

In der Aalener Straße (K3332) zwischen Aalen und Unterkochen wird der Belag an den Brückenübergängen saniert. Nach Pfingsten bis Ende Mai muss die Verbindungsstraße deshalb voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Alte Heidenheimer Straße bzw. Industriestraße/ B19.

In der Friedhofstraße nimmt der Bau eines Geschäftshauses Gestalt an. Nun werden die Außenanlagen gerichtet. Bis Ende Mai 2013 bleibt die Straße noch teilweise gesperrt.
Für den Neubau der Kocherbrücke bleibt die Curfeßstraße im Bereich zwischen der Turnstraße und der Wiener Straße bis in den Oktober voll gesperrt. Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.
Der Kanal in der Gartenstraße zwischen der Zufahrt zum Aal-Carrée bis zur Alten Gärtnerei wird erneuert. Der Abschnitt wird mit Ampelregelung bis Ende Juli gesperrt. Im Anschluss müssen Kabel im Geh- und Radweg verlegt werden.

In der Bischoff-Fischer-Straße wird der Belag saniert. Nach Pfingsten muss die Straße zwischen der Friedhoftrasse und der Zeppelinstraße voll gesperrt werden. Die Arbeiten dauern vermutlich bis Ende Mai.

In Simmisweiler werden für die EnBW/ODR Kabelleerrohre verlegt. Dies führt zu Teilsperrungen der Ortsstraße. Ende Mai wird der Belag saniert, dies führt zu einer zwei- bis dreitägigen Vollsperrung.

In Wasseralfingen wird noch in der Rembrandstraße und in der Karl-Mikeler-Straße gebaut. Beide Straßen sind bis zur Jahresmitte voll gesperrt.

Es ist möglich, dass sich die Termine aufgrund technischer oder witterungsbedingter Umstände ändern. Der nächste Baustellenplan erscheint am Mittwoch, 5. Juni 2013. Die Stadt Aalen bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für mögliche Behinderungen. ]]>
<![CDATA[ „Bürgerschaftliches Engagement“ neu besetzt ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=148820 06.05.2013
Zur intensiveren Förderung des ehrenamtlichen Engagements der Bürgerinnen und Bürger hatte die Stadt Aalen zum 1. Januar 2010 die Stabsstelle „Bürgerschaftliches Engagement“ geschaffen und Friedrich Erbacher mit dieser Aufgabe betraut. Zum 1. Mai übernahm jetzt Eugenie Andres, die ehemalige Leiterin der Kontaktstelle„Aalener Bürgerbüro“, diese verantwortungsvolle Aufgabe.

Aufbau, Anleitung, Förderung und speziell auch die Koordination des Bürgerschaftlichen Engagements gehört zu den bedeutenden Zukunftsaufgaben einer Kommune. Die Stadt Aalen setzt mit der neuen Mitarbeiterin auf ein vertrauensvolles menschliches Miteinander, auf Offenheit und zukunftsorientiertes, nachhaltiges Handeln im Sinne der Gemeinschaft.

Die Stabsstelle „Bürgerschaftliches Engagement“ hat die Aufgabe bestehende Strukturen weiterzuentwickeln, Initiativen zu beraten und Vereine und Organisationen bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen zu unterstützen. Die Stabssttelle koordiniert die Angebote und publiziert, wo sich Menschen engagieren können. Außerdem unterstützt Andres neue am Gemeinwesen orientierte Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern in Aalen und seinen Stadtteilen. Die Stadt Aalen möchte nach der Neubesetzung der Stelle bestehende Projekte erfolgreich fortsetzen und in Zukunft auch neue Wege finden und sie gemeinsam mit den ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln. Die „Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement“ ist zudem interner Ansprechpartner für die Verwaltung, sie vermittelt zwischen Engagierten, Stadtverwaltung und Gemeinderat und vertritt die Stadt Aalen auch im Städtenetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Baden Württemberg.

Friedrich Erbacher hat zum 30. April auf eigenen Wunsch die Stelle verlassen und ein neues Aufgabengebiet in Hamburg übernommen. Seine Nachfolgerin Eugenie Andres-Dambacher als ehemalige Leiterin des Aalener Bürgerbüros bekannt. Sie wird auch die Aufgaben zur Unterstützung der ehrenamtlichen Jugendarbeit in den Stadtteilen weiterführen, beraten und entwickeln.

Weitere Informationen: Eugenie Andres, Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement, Telefon: 07361 5249-715, www.aalen.de/bbe ]]>
<![CDATA[ Erfolge der Jugendkapelle beim Wertungsspiel des Blasmusikverbands Ostalb ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=148746 06.05.2013
Unter der Leitung von Roland Kohler hat die Musikschule in Zusammenarbeit mit der SHW Bergkapelle ein Klarinettequartett gemeldet. Rebecca Heberling, Sophie Kunick, Kerstin Schütz, Julia Höhnle erreichten die Note sehr gut.

Aus den Reihen der Jugendkapelle Aalen und deren Vorstufe starteten zahlreiche Teilnehmer bei diesem Wettbewerb. Das Klarinettenquartett (Jenna Bertele, Antonia Seifert, Marwin Bayer, Lukas Bäuerle als Gast) unter der Leitung von Chris Wegel erreichte ein „sehr gut“. Natalie Göttel konnte in der Wertung Klarinette und Klavier(Ltg.: Chris Wegel) mit hervorragend abschneiden. Die beiden Saxophonquartette der Vorstufe der Jugendkapelle(Michael Maus, Niklas Metzler, Maurizio Bering, Felix Schellmann) und der Jugendkapelle (Marie Humburger, Moritz Kirn, Leon Weidner, Markus Hafner) erreichten unter der Leitung von Daniela Wahler jeweils die Beurteilung „hervorragend“.

Unter der Leitung von Robert Wahl erzielte die Vorstufe der Jugendkapelle unter großem Lob der Fachjury ebenso die höchste mögliche Wertung „hervorragend“.

Die Jugendkapelle Aalen konnte mit den glänzenden Ergebnissen unter Beweis stellen, dass das veränderte Ausbildungskonzept der Musikschule Aalen sehr als erfolgreich funktioniert.

Weitere Informationen sind bei Ralf Eisler, Musikschule der Stadt Aalen, Telefon: 07361 52 49 610 oder E-Mail: musikschule@aalen.de erhältlich. ]]>
<![CDATA[ Ausstellungseröffnung „Moneta – Frauen & Geld in Geschichte und Gegenwart“ ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=148636 02.05.2013
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frauen, sprechen wir über Geld!“ der Frauenbeauftragten im Ostalbkreis findet am Mittwoch, 8. Mai 2013 um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Aalen im Torhaus die Ausstellungseröffnung „Moneta – Frauen & Geld in Geschichte und Gegenwart“ statt. Ingrid Krumm, Gleichstellungsbeauftragte des Ostalbkreises hält einen Impulsvortrag, die Krawallschachteln aus Ellwangen umrahmen die Vorstellung musikalisch.

Die Ausstellung zeigt, dass Frauen schon immer in Geldgeschäften aktiv und oft erfolgreich waren. Themenschwerpunkte sind neben Pionierinnen im Bankwesen auch die Bedeutung von Frauenkapital, der Einfluss von Stifterinnen, finanzielle Projekte zu
Gunsten von Frauen in verschiedenen Kontinenten und alternative Finanzmodelle.

Diese Wanderausstellung aus dem Frauenmuseum Bonn findet in Kooperation mit der Stadtbibliothek Aalen statt und dauert bis 5. Juni 2013. ]]>
<![CDATA[ Argentinisches Temperament trifft auf schwäbische Herzlichkeit ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=148595 02.05.2013
Eine-Welt-Initiative der kath. Herz-Jesu Gemeinde Fachsenfeld Sie lacht, erzählt, gestikuliert und während des Zuhörens springt Florencias Fröhlichkeit automatisch auf den Zuhörer über. Dies bestätigen auch die Senioren im Café „Vergissmeinnicht“ in Abtsgmünd, in welchem Florencia seit wenigen Wochen ihr Praktikum absolviert. Auch wenn immer wieder ein argentinischer Begriff in den Sätzen zu hören ist, wird Florencia ohne Schwierigkeiten verstanden. Ein dreiwöchiger Deutschkurs bereitete die Argentinierin auf den Auslandsaufenthalt vor.

Von der Kirchengemeinde in ihrem Heimatdorf Santiago del Estro wurde die 24-Jährige für das Austauschprogramm ausgewählt. In den Jahren zuvor war es üblich, dass nur Deutsche nach Argentinien reisten. Die Umstrukturierung des Programms der Diözese Rottenburg ermöglicht seit Oktober vergangenen Jahres nun auch Südamerikanern sich für ein Jahr in Deutschland zu bewerben.

Um neben zahlreichen Ausflügen zu umliegenden Sehenswürdigkeiten und Städten auch das Arbeitsleben in Deutschland kennen zu lernen, durchläuft Florencia im dreimonatigen Wechsel verschiedene Soziale Einrichtungen. Das erste Praktikum absolvierte sie im Kindergarten Ave-Maria in Fachsenfeld und nach ihrer Zeit in Abstgmünd wird sie im Albstift tätig sein. Hier im Ostalbkreis muss niemand alleine sein Zu Hause in Argentinien studiert sie an der Universidad Católica de Santiago Psychologie. Wohin Florencia ihr Studium einmal führen wird, konnte sie beim Interview noch nicht sagen. Eine Aufgabe hat sie sich aber jetzt schon fest vorgenommen: gleich nach ihrer Rückkehr, möchte sie in Stantiago del Estro einen Seniorentreff einrichten.
„Ich finde es schön, hier im Ostalbkreis muss niemand alleine sein wenn er älter wird. Es gibt so viele Möglichkeiten etwas gemeinsam zu machen, das gibt es in meiner Heimat nicht. Es freut mich, dass ich in meinem Auslandsjahr diese Arbeit lernen und unterstützen darf,“ schwärmt Florencia von der Mitarbeit in der Sozialstation.

Einmal im Monat verfasst sie einen Brief, den sie in ihr Heimatdorf schickt. In diesem berichtet Florencia dann von ihren Erlebnissen, der vergangenen Wochen. „Als erstes hab ich von der Ordnung hier in Deutschland berichtet. Die Mülltrennung war für mich etwas ganz Neues. Das beeindruckt mich sehr“, erzählt sie. In Argentinien ist es nicht üblich Müll zu trennen oder seinen Tagesablauf minutiös in einem Kalender festzuhalten. „Bei uns wird das mit der Zeit und der Ordnung nicht so genau genommen. Was aber die Improvisation und Flexibilität angeht könnte Deutschland noch einiges von uns Argentiniern lernen“, scherzt sie.

Auf die Frage wie sie mit dem schwäbischen Dialekt zurrecht kommt antwortet sie lächelnd: „Der Dialekt ist sehr schwer zu verstehen, aber gleichzeitig begeistert es mich, dass diese Sprache hier so gepflegt wird. Schwäbisch lerne ich vor allem bei den Senioren in der Sozialstation, zum Beispiel weiß ich nun, dass an fast jedes Wort ein „le“ gehängt wird.“

Um der Kirchengemeinde Fachsenfeld als Dank für die ihr entgegengebrachte Herzlichkeit einen Hauch argentinisches Temperament auch nach ihrer Abreise zu hinterlassen, veranstaltet Florencia seit Mitte März einen Tanzkurs für argentinische Folklore. „Der Austausch verändert nicht nur mich, sondern auch die Menschen um mich herum. Ich hoffe, dass es noch vielen jungen Menschen ermöglicht wird, solche Erfahrungen zu machen. Man lernt voneinander und erlebt eine fremde Kultur, zu der man nach einiger Zeit dazugehört. Ein bisschen „deutsch“ hab auch ich schon in mir, denn seit wenigen Tagen besitze ich einen Kalender.“ ]]>
<![CDATA[ Regelung des Übungsbetriebs in den städtischen Hallen während den Pfingstferien ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=148552 30.04.2013

Wir bitten um Beachtung. ]]>
<![CDATA[ Wann, Was, Wo 2013 - Wasseralfingen und Hofen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=149726 16.02.2013
Die Datei kann in der rechten Randspalte heruntergeladen werden. ]]>
<![CDATA[ Jubilarfeier bei der Stadt Aalen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=138016 18.12.2012
Oberbürgermeister Martin Gerlach zeichnete fünf der Anwesenden für 40 Jahre Dienstzugehörigkeit im Öffentlichen Dienst aus. Karl Abele (Bau- und Liegenschaftsamt und Herbert Gail (Tiefbauamt)können ihr 40. Dienstjubiläum feiern, Maria Stütz Walter (Personalrat), Josef Grimminger (Bau- und Grünflächenbetrieb) und Elke Mack (Personalamt) sind seit Anfang ihrer beruflichen Laufbahn bei der Stadt Aalen beschäftigt.

Oberbürgermeister Martin Gerlach gratulierte im Namen der Stadt, des Gemeinderats und der Bürgerschaft. „Die hier versammelten Jubilare stehen für 875 Jahre Dienst für die Allgemeinheit“. Gerlach dankte den Jubilaren für das beeindruckende Engagement und die Zuverlässigkeit. „Ihre Vita zeigt viel über die Entwicklung der Stadt“. Gleichzeitig ermunterte das Stadtoberhaupt die Geehrten, mit Freude weiter zu wirken. „Wir brauchen gute Mitarbeiter“ betonte Gerlach. Dazu müsse der Öffentliche Dienst allerdings auch seinen Stellenwert in den Tarifverhandlungen wiederfinden.

Anhand historischer Ereignisse erinnerte Gerlach an die beruflichen Anfangsjahre der Jubilare: 1972 wurden die Olympischen Spiele in München von einem schrecklichen Attentat überschattet, die Ostpolitik Willy Brands setzte den Grundstein für die deutsch-deutsche Wiedervereinigung Jahrzehnte später. In der Stadtverwaltung habe sich der Arbeitsalltag stark verändert. „Sie haben die Entwicklung in 40 Jahren und drei Oberbürgermeister erlebt“ erinnerte Gerlach.

Auch das 25jährige Jubiläum, die „silberne Hochzeit“ und Zeitraum einer Generation stehe für die feste Verbundenheit. Die Jubilare, die 1987 ihre Ausbildung im Öffentlichen Dienst begonnen haben, erlebten die Perestroika, an deren Ende die Mauer fiel und Deutschland wieder vereinigt war. „Das waren spannende Jahre in Aalen. Viele Menschen kamen neu in die Stadt“ so Gerlach. 1987 wurde aber auch der Tiefe Stollen wieder aufgefahren, der sich mit 1,4 Millionen Besuchern zum Besuchermagneten entwickelt habe. Die A7 wurde eröffnet, „Aalen erhielt zwei Autobahnausfahrten“ und über den Eisernen Vorhang wurde die Partnerschaft mit Tatabanya begründet. „Die gute Entwicklung der Stadt setzt sich fort“ schlug Gerlach den Bogen in die Gegenwart. „Sie haben dazu beigetragen, dass es mit der Stadt vorwärts ging“ dankte das Stadtoberhaupt für die langjährige Mitarbeit und die Treue.

Der Vorsitzende des Personalrats, Michael Stäbler nahm eine Liedzeile des von der Gitarrengruppe präsentierten Songs „Ich wollte nie erwachsen sein“ zum Anlass um mit philosophischen Gedanken zum Kindsein- und Erwachsenwerden den Jubilaren zu danken. „Ich wünsche Ihnen die Unbekümmertheit eines Kindes, den Übermut, den Traum.“ Andererseits werde man in der täglichen Arbeit und den erfahrenen Verletzungen erwachsen. „Sie haben sich entschlossen, Ihre Kräfte für die Daseinsvorsorge unserer Gesellschaft zu stellen. Durch Ihre Arbeit funktioniert unsere Gesellschaft“ dankte Stäbler. Er wünsche den Jubilaren ein gutes Netzwerk im Rathaus und Ausgleich durch Sport, Musik und Zeit für Freunde und Familie. „So können wir uns etwas von der Unbekümmertheit des Kindseins erhalten.“ Für 25 Jahre wurden geehrt: Willi Stahl, Joachim Stephan, Xaver Schlipf und Helmut Sauer (alle Bau- und Grünflächenbetrieb), Bruno Sorg, Werner Loos, Martin Motz, Adam Reske (alle Rechts- und Ordnungsamt), Martina Salat, Christine Zürn (Gebäudewirtschaft), Reinhard Kluge (Grünflächen- und Umweltamt), Liviu Bogdan, Peter Hocke und Gabriele Danzer (Musikschule), Thomas Jung (Schul-, Sport- u. Kulturamt, Marion Kögler (Stadtbibliothek), Ursula Richter (Bau- und Liegenschaftsamt), Gisela Moll-Bux (Chancengleichheit und demografischer Wandel), Dr. Roland Schurig (Stadtarchiv), Beate Knoblauch (Geschäftsstelle Ebnat), Sonni Bantel (Geschäftsstelle Dewangen und Fachsenfeld), Dieter Gerstner UZentraler Einkauf), Michaela Siewert (Bezirksamt Unterkochen), Klaus Bolsinger (Organisationsamt), Martina Pitl (Poststelle), Corina Marschall (Steuerabteilung), Ralf Fuchs, (Personalamt), Renate Lutz (Rechnungsprüfungsamt). ]]>
<![CDATA[ Aalener Lokale Agenda 21 ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=135119 25.09.2012 Treffen der Aalener Energietische
Die nächste Energietisch-Sitzung findet am Donnerstag, 27. September 2012 um 19.30 Uhr im Ratskeller Aalen statt. An der Mitarbeit beim Aalener Energietisch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu dem Treffen herzlich eingeladen.

„Vom Acker frisch auf den Müll - Muss das sein?“
Valentin Thurn, Filmemacher und Journalist hält diesen Vortrag und zeigt am Donnerstag, 27. September 2012 um 19.30 Uhr im kath. Gemeindehaus Salvatorheim Ausschnitte aus seinem Film „Taste the Waste“. Danach folgt eine Diskussion mit Vertretern aus Landwirtschaft, Handel, Verbänden und Verbraucherschutz. Moderation: Dr. Rainer Wiese, Chefredakteur der Schwäbischen Post, Aalen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Dokumentarfilm: "Wohnen in Vauban"
Am Donnerstag, 27. September 2012 um 20 Uhr wird im Kino am Kocher der Dokumentarfilm „Wohnen im Vauban“ gespielt. Der Film zeigt, wie Baugemeinschaften die Häuser bauen, die für die Energiewende gebraucht werden und wie sie ihren Stadtteil mitgestalten. Er zeichnet ein lebendiges Porträt der Baugemeinschaft „Kleehäuser“: 70 Menschen, die zusammen geplant und gebaut haben und seit 2006 zusammen wohnen. Der Regisseur Reinhold Prigge wird nach dem Film für Fragen zur Verfügung stehen.

Weststadt
Die Projektgruppe „Weststadt" trifft sich am Freitag, 28. September 2012 um 19.30 Uhr in der Pizzeria Salvatore, zur Planung der anstehenden Projekte. An der Mitarbeit Interessierte sind zu dem Treffen herzlich eingeladen.

"Rassismus sichtbar machen“
Im Rahmen der Interkulturellen Woche lädt die Agendagruppe Interkultureller Garten am Freitag, 28. September 2012 um 19.30 Uhr zum Besuch der Veranstaltung ein. "Rassismus sichtbar machen" lautet das Plädoyer von Jagoda Marinic, Schriftstellerin. Die Veranstaltung findet in der VHS Aalen (Paul- Ulmschneider-Saal) statt. Der Eintritt ist frei.

Interkultureller Garten
Im Rahmen der Interkulturellen Woche lädt die Agendagruppe „Interkultureller Garten“ am Sonntag, 30. September 2012 um 11 Uhr zum Besuch eines Interkulturellen Erntedankfestes in den Interkulturellen Garten beim Hirschbach ein.

Interkultureller Garten
Im Rahmen der Interkulturellen Woche lädt die Agendagruppe „Interkultureller Garten“ am Montag, 1. Oktober 2012 um 15 Uhr zum Besuch des Kinderfilms "Ein Pferd für Winky", zum Thema "Fremd sein, Freunde finden" ein. Gezeigt wird der Film im Kino am Kocher. Der Eintritt ist frei.

Tag der Regionen
Der "Tag der Regionen" ist ein dezentraler, bundesweiter Aktionstag. Jährlich präsentiert er eindrucksvoll die Stärken der Regionen und rückt die Chancen regionaler Wirtschaftskreisläufe ins öffentliche Bewusstsein. Die Ziele sind unter anderem Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region durch dezentrale Strukturen zu sichern und die Kaufkraft in der Region nachhaltig zu binden. Transparenz und Kontrollierbarkeit der Produkte und Dienstleistungen sollen erhöht werden. Veranstaltet wird der mittlerweile 7. Tag der Regionen in Aalen von der Projektgruppe „Regionalvermarktung“. Die Gruppe lädt alle Interessierten herzlich zum Besuch in den Innenhof der Aalener Löwenbrauerei und die angrenzende Galgenbergstraße in Aalen ein. ]]>
<![CDATA[ Theaterring Aalen: Endspurt für Abonnement-Buchung ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=134628 30.08.2012
Das Musical der Saison mit dem Titel „Heisse Zeiten – 45plus – na und?!?“ verspricht im April 2013 einen peppigen Abend mit echten Evergreens der 70er, 80er Jahre. Thematisiert wird gänzlich respektlos das Tabuthema der weiblichen Wechseljahre.
Den humorigen Auftakt zum Theaterring-Abo macht das Valentin-Karlstadt-Theater aus München. Sie zeigen am Dienstag, 23. Oktober 2012 „Die Orchesterprobe“ und andere Katastrophen von Karl Valentin.
Im November leidet und stirbt in der Inszenierung der Württembergischen Landesbühne Esslingen Effi Briest. Der Fontane-Klassiker ist als Bühenstück adaptiert worden.
Am Sonntag, 16. Dezember 2012, gastiert bereits um 17 Uhr, das Theater Pforzheim mit der Oper „Hänsel und Gretel“ – Engelbert Humperdinck hat diese Oper nach dem bekannten Märchen komponiert.
Im Januar 2013 freuen wir uns auf eine ganz eigenwillige Schiller-Interpretation – „Schiller- Verrat Verrat, und hinten scheint die Sonne.“ Der bekannte Kabarettist Michael Quast findet den „wahren Schiller.“ Dabei verkörpert er allein wieder sämtliche wichtigen Personen aus den Schiller-Dramen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung urteilte „Man sollte den Vortrag zum Pflichtprogramm in Deutsch-Leistungskursen machen.“
Am 6. Februar 2013 steht royaler Besuch auf dem Programm. „The King`s Speech – Die Rede des Königs“ thematisiert das persönliche Drama von Prinz Albert, Herzog of York, der Vater von Königin –Elisabeth II. Er litt unter einem starken Stottern und war erst nach einer Sprachtherapie in der Lage, seinen Repräsentationspflichten als König nachzukommen.
Im März 2013 sehen wir unter dem Titel „Verrücktes Blut“ eine von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeierte Schauspielproduktion. Der Autor Nurkan Erpulat verlegt die Migrationsdebatte in ein Klassenzimmer mit türkisch- und arabisch-stämmigen Jugendlichen. Die Lehrerin versucht ihnen das abendländische Theater nahe zu bringen – doch alle pädagogischen Bemühungen schlagen fehl. Es kommt zu einer dramatischen Eskalation...
Am Samstag, 8. Juni 2013 wird nach vierjähriger Pause das Stuttgarter Ballett in der Aalener Stadthalle ein mit Spannung erwartetes Gastspiel geben.
Einzel-Karten für alle Vorstellungen sind beim Touristik-Service Aalen (Telefon: 07361 52-2359) erhältlich, oder bei jeder Vorverkaufsstelle mit Reservix-Anschluss.
Für Energiekunden mit Kundenkarte der Stadtwerke Aalen gestalten sich die Preise für Einzelkarten wie folgt:
SWA+tarif: abzüglich 1 Euro auf den Vorverkaufspreis und den Abendkassenpreis
SWA++tarif: abzüglich 2 Euro auf den Vorverkaufspreis und den Abendkassenpreis.
Abonnements für den Theaterring können beim Touristik-Service Aalen, Telefon: 07361 52-2359 gezeichnet werden.
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<![CDATA[ Bericht von der Sitzung des Dewanger Ortschaftsrats vom 05. Juli 2012 ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=132395 13.07.2012 1000 Unterschriften von Dewanger Bürgern, die sich für den Bau eines Verbindungsweges zwischen Krähenfeld und Stollwiesen aussprachen. Die Vereinsvertreter sprachen an, dass der geplante Verbindungsweg zwischen den zwei Baugebieten seither nicht realisiert werden konnte, da die Grundstücksbesitzer an der Notwendigkeit des Weges zweifeln und von einem geringen Interesse der Bürger überzeugt seien. Die Dewanger Vereine wollten im Zeichen der doch notwendigen, bürgernahen Politik wissen, ob diese Meinung der Grundstücksbesitzer richtig ist und haben deshalb eine neutrale Befragung aller Dewanger Bürger durchgeführt. Die Aktion hat erwartungsgemäß ergeben, dass die Vereine aus Dewangen über 1000 Unterschriften pro Verbindungsweg erhalten haben. Die Vertreter übergaben diese Unterschriften nun mit der Bitte, diesen langersehnten Bürgerwunsch an die Stadtverwaltung weiterzugeben. Die Stadt wurde gebeten, mit äußerstem Ernst nochmals an die Verwirklichung dieses Weges heranzugehen und die Forderung der Dewanger Bürger zu erfüllen, selbst wenn eine Umplanung notwendig würde.

Die Mitglieder des Ortschaftsrats einschließlich Ortsvorsteherin Schmid bedankten sich für dieses große Engagement der Bürgerschaft. Der Ortschaftsrat werde sich weiterhin für den Bau dieses Weges einsetzen.

In der Sitzung wurden die Anmeldungen zum Investitionsprogramm 2013 für den Stadtbezirk Dewangen gebilligt. Ortsvorsteherin Schmid machte darauf aufmerksam, dass eine stabile Internetverbindung für das Dewanger Rathaus äußerst notwendig sei. Die Verbindung sei ständig unterbrochen und dies führe oft zum Unmut in der Bevölkerung. Für die dringend notwendige Verbesserung der Breitbandversorgung in Dewangen werden weitere Mittel beantragt, wobei die Ausschreibung für Dewangen derzeit laufe. Ebenso werden Mittel für einen schwellenfreien Umbau des Rathauses Dewangen bzw. einen Neubau im Zuge des ELR-Programmes beantragt. Die für dieses Jahr vorgesehene Sanierung der Lehrer WC’s und Schüler WC’s ist aufgrund der dringenden Dachsanierung der Wellandhalle erst in 2013 möglich. Geklärt werde momentan, ob die Eindeckung der Leichenhalle vorgezogen werde, da das Dach undicht ist. Die Dorfgemeinschaft sowie der Liederkranz Reichenbach haben sich dankenswerter Weise bereiterklärt, bei der Sanierung des Westgiebels im Dorfhaus Reichenbach mitzuarbeiten. Der Stellvertr. Leiter des Grünflächen- und Umweltamts, Herr Kluge, trug vor, dass die Sanierung der Hoffläche der Feuerwehr in diesem Jahr vermutlich noch erfolge. Mittel für Spielgeräte beim Dorfhaus Bernhardsdorf könnten nach Genehmigung im Gemeinderat auch 2013 zur Verfügung gestellt werden, da die Dorfgemeinschaft erst den Förderbescheid im Zuge des ELR-Programms abwarten müsse.

Weiter beschloss das Gremium die Neuanlage von insgesamt 30 Urnengräbern im Friedhof Dewangen in Abteilung 2. Das Grünflächen- und Umweltamt wurde gebeten, die Aufträge für die Bauarbeiten zu vergeben, da die Nachfrage nach Urnengräbern ständig ansteigt und nur noch fünf Reihen- und zwei Wahlgräber in Urnenfeldern zur Verfügung stehen.

Die Leiterin des Stadtplanungsamts, Frau Stoll-Haderer, informierte über die Innenentwicklung Dewangen und das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Die Stärkung der Stadtteile in ihrer Wohn- und Versorgungsfunktion ist für die Stadt eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das Land Baden-Württemberg hat als Unterstützung der Entwicklung im ländlichen Raum ein Förderprogramm aufgelegt mit dem Ziel, in Städten und Gemeinden mit ländlich geprägten Orten die Lebens- und Arbeitsbedingungen durch strukturverbessernde Maßnahmen zu erhalten und nachhaltig fortzuentwickeln und dabei sorgsam mit den natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen. Die Stadt beabsichtigt im Herbst 2012 einen Aufnahmeantrag für Dewangen und auch die dazugehörigen Teilorte zu stellen. Da allerdings noch nicht abschließend geklärt ist, welche privaten Wohnbaumaßnahmen kurz- bzw. mittelfristig im Ort angegangen werden können, liegt noch kein endgültiger Antrag vor. In Dewangen wurden verschiedene Konzepte des Stadtplanungsamts zur Innenentwicklung seit 2011 vorgestellt. Hierbei wurde auch aufgezeigt, wie man sich eine neue Bebauung der beiden städt. Flächen (Rathaus und Grundstück des ehem. Bürgermeisterhauses) in der Ortsmitte vorstellen könnte. Eine Bürgerinformation fand ebenfalls statt. Anschließend wurden Einzelgespräche geführt und es konnten zwei Private gewonnen werden, sich mit ihren Maßnahmen dem Förderantrag anzuschließen. Eine Ausarbeitung des städt. Projektes für die beiden städt. Grundstücke in der Ortsmitte, um Dienstleistungen (Rathaus, Gemeinschaftssaal, etc.) und ergänzende Infrastruktureinrichtungen zu erhalten, ist derzeit in Vorbereitung. Die Stadtplanerin stellte eine vorläufige Fassung einer notwendigen Broschüre für die Antragstellung vor, welche in Zusammenarbeit mit Herrn Landschaftsarchitekten Walter gefertigt wurde, vor. Im Herbst soll dann der komplette Antrag beim Regierungspräsidium eingereicht werden. Es bestehe auch die Möglichkeit, weitere Projekte zum ELR-Programm nachzureichen.
Aus der Mitte des Gremiums wurde bemängelt, dass bei der Beschreibung des Evangelischen Gemeindehauses in der vorgestellten Broschüre, dieses nicht ausreichend formuliert wurde und dies ein wichtiger Ort für Begegnungen, Kurse und so weiter sei.

Die Ortschaftsräte waren sich einig, dass man nochmals auf die Bürger zugehen werde um für private Maßnahmen zu werben. In diesem Zuge wurde auch die Sperrung der L 1080 von Dewangen nach Abtsgmünd über Rodamsdörfle für LKWs angesprochen. Diese Transitstrecke ins Kochertal sei für die Bürger im Ort und auch in Rodamsdörfle unerträglich. Eine Sperrung würde der Dorfentwicklung gut tun und eine Beschränkung auf 7,5 Tonnen sollte nochmals beantragt werden, auch um teuren Straßensanierungen entgegenzuwirken. Die Erste Bürgermeisterin, Frau Heim-Wenzler, erklärte, dass dieser Antrag des Ortschaftsrats mit der Bitte um Prüfung durch das Ordnungsamt und Erstellung eines Gesamtkonzepts weitergegeben werde. Die Stadt sei hier nicht zuständig, werde jedoch die beantragte Tonnagenbegrenzung an die zuständigen Behörden weitergeben.

Beim Tagesordnungspunkt „Gebäude Dorfhaus Reichenbach“ – künftige Nutzung“ berichtete die Erste Bürgermeisterin von einem Gespräch mit der Ortsvorsteherin, Vertretern der Dorfgemeinschaft, des Jugendtreffs und dem Liederkranz Reichenbach sowie der Volkshochschule und Vertretern des Ortschaftsrats sowie ihrer Person. Positiv sei gewesen, dass die Ortsvorsteherin sich frühzeitig Gedanken darüber gemacht habe, was mit dem Dorfhaus geschehe, da die Stadt über die sogenannte „Immobilienstrategie“ derzeit diskutiere, um die Verschuldung des städt. Haushalts zurückzufahren. Man werde im Juli mit dem Gemeinderat darüber diskutieren, wie man mit Gebäuden umgehe, die nicht für die Erfüllung der städt. Pflichtaufgaben unbedingt notwendig seien. Beispielhaft sei der Gemeinschaftssinn in Reichenbach, da die Vertreter auch bei notwendigen Sanierungsmaßnahmen selbst Hand anlegen. Das Gebäude befinde sich in einem guten Zustand und man werde versuchen durch eine moderate Erhöhung der Nutzungsgebühr die laufenden Kosten soweit zu decken. Die Erste Bürgermeisterin bedankte sich bei allen Beteiligten für das konstruktive Gespräch und die Mithilfe zum Erhalt dieses für das Gemeinwesen in Reichenbach notwendigen Gebäudes durch die Stadt. Ortsvorsteherin Schmid schloss sich dem Dank an und bemerkte, dass sie in keine Klausurtagung im Gemeinderat gegangen wäre, ohne vorher mit den betroffenen Nutzern dieses Gebäudes geredet zu haben. Dies sei ihr sehr wichtig gewesen. Die Ortsvorsteherin berichtete, dass man noch gut erhaltene Stühle von der Turnhalle Hofen für das Dorfhaus organisieren konnte.

Ortsvorsteherin Schmid gab bekannt, dass es wegen Müllablagerungen Beschwerden über die Grillstelle „Stapfelbach“ gab. Die Betreuer der Grillstelle wurden angeschrieben und es wurde ein Termin gesetzt für die Beseitigung der Missstände. Wenn keine Reaktion erfolge, werde die Grillstelle „Stapfelbach“ abgebaut werden.

Weiter gab Ortsvorsteherin Schmid bekannt, dass sich die Erschließung des Kleeackerweges etwas verzögert habe und Baubeginn der 16.07.2012 sei.

Ortsvorsteherin Schmid berichtete, dass im Zuge der Straßenunterhaltung verschiedene Straßen und Wege mit einer neuen Oberfläche behandelt werden: Teilstrecke zwischen Reichenbach und Bernhardsdorf „Am Käppele“, In Reichenbach vom Hartensteiner Weg in Richtung Faulherrnhof und vom Faulherrnhof in Richtung Gobühl.

Ferner hat sich die Verkehrsschau nochmals mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in der Ortsdurchfahrt Rodamsdörfle befasst, gab Ortsvorsteherin Schmid bekannt. Eine Ergänzung der Beschilderung in Fahrtrichtung Abtsgmünd, wie von einem Bürger gefordert, wurde jedoch als nicht erforderlich angesehen, da an der angesprochenen Einmündung mit dem Einbiegen ortsunkundiger Kraftfahrer nicht zu rechnen sei.

Ortsvorsteherin Schmid gab bekannt, dass wegen der Dachsanierungsarbeiten die Wellandhalle vom 25.07. bis 08.09.2012 komplett geschlossen sei und dies auch für die Bühne gelte. Wegen dem Gerüst in der Halle und aus Sicherheitsgründen muss die Halle über die gesamten Sommerferien geschlossen bleiben.

Die Anfragen der Ortschaftsräte betrafen die Leerung der Einlaufschächte im Scheurenfeld und Mäharbeiten um die Containerplätze sowie im Friedhof. Im Friedhof müssten ebenfalls dringend die Hecken geschnitten werden. Die Lautsprecheranlage im Friedhof wurde bemängelt. Ortsvorsteherin Schmid stellte klar, dass dies kein technisches Problem war.

Besonders positiv wurde vom Gremium die Unterschriftenaktion der Bürger für den Fußweg angesehen. Die neue Gruppierung des „Vereins für Lebensfreude“ in Dewangen (VfL) wurde gelobt und insgesamt der tolle Gemeinschaftssinn in Dewangen, z.B. auch beim public viewing der DJO (Dewanger Jugendorganisation), des VfL und dem Kleintierzuchtvereins. ]]>
<![CDATA[ Vorschulkinder der Kita HOKUSPOKUS schlemmen im DM-Markt im Mercatura ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=125726 15.03.2012
Fröhlich und mit grummelndem Magen kamen die Kinder und ihre 2 Erzieherinnen bei Frau Yigitdöl (Mitarbeiterin des Marktes) im DM-Markt an. Dort war „das gesunde Frühstück“ schon liebevoll für die Kinder vorbereitet.

Zwei Tische waren mit leckeren und vor allem gesunden Lebensmittel gedeckt. Auf die Löffel fertig, los. Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen.

Verschiedene Müslis und Säfte wurden probiert. Auch Marmeladebroten, Honig und Joghurt durften genüsslich verspeist werden. Das war ein Schlemmen.

Glücklich und vor allem satt kamen die Kinder wieder zurück in die Kita. Keine Frage, das war ein toller Ausflug! ]]>
<![CDATA[ Ergebnisse der Ortschaftsratswahlen 2009 Hofen ]]> http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=77903 09.06.2009
Wahlergebnisse 2009 Mit folgendem Link kommen Sie zu den Ergebnissen: Ergebnisse" target="_top">http://www.aalen.de/wahlen/orho09.html

Der neue Ortschaftsrat hat 10 Mitglieder.

Die Wahlbeteiligung lag bei 56,4 Prozent. Folgende Kandidatinnen und Kandidaten sind gewählt:
CDU 7 Sitze
Name Stimmen
Ilg, Patriz 1397
Köder, Regina 595
Ladenburger, Franz Xaver 592
Mayer, Michael 450
Newerkla, Eduard 475
Staudacher, Fritz 529
Stock, Georg 701
SPD 3 Sitze
Name Stimmen
Stock, Horst 612
Wagner, Thomas 514
Merz, Florian 365



Alle Angaben ohne Gewähr.

Die aktuelle Zusammensetzung des Ortschaftsrates können Sie in unserem http://ratsportal.aalen.de/bi">Online-Ratsinformationssystem nachlesen.

Wahlergebnisse 2004

Wahlergebnis" target="_top">http://www.aalen.de/wahlen/orho04.html

Ergebnisse Europawahl und Kommunalwahlen

In einer Liste" target="_top">http://aalen.de/sixcms/detail.php?id=77810&_bereich=6 werden alle vorläufigen Ergebnisse der Europa- und Kommunalwahlen (Gemeinderat, Ortschaftsräte, Kreistag) bereitgestellt. ]]>