Stadt Aalen bekennt sich zum Hochschulstandort

„Wir bekennen uns als Stadt Aalen zum Hochschulstandort“, bekräftigt Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Seit 50 Jahren trägt die Hochschule maßgeblich zur positiven Entwicklung der Stadt Aalen bei. Diese Woche feiert die Hochschule ihr 50-jähriges Bestehen.

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Mit Blick auf den runden Geburtstag weist der Oberbürgermeister nochmals auf die Bedeutung der Hochschule mit derzeit 5.200 Studierenden für die Stadt Aalen hin:
$(list:ul:Die Hochschule Aalen ist eng mit ihrem städtischen Umfeld verknüpft. Der Standort Beethovenstraße und der Campus Burren entwickeln sich mit der wachsenden Zahl an Studierenden äußerst dynamisch. Darauf ist der Masterplan der Hochschule ausgerichtet.~Die forschungsstarke Hochschule arbeitet kooperativ und innovativ mit der Wirtschaft und anderen Lehr- und Forschungseinrichtungen zusammen.~Als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung trägt sie positiv zum Image Aalens bei. Das im Bau befindliche EU-Leuchtturmprojekt Innovationszentrum, ein Kooperationsprojekt der Stadt Aalen und der Hochschule, strahlt weit über die Stadtgrenzen hinaus und stärkt die Wirtschaftsregion Aalen.~Die Hochschule ist ein wichtiger Partner bei der Stadtentwicklung und beim Stadtmarketing.~Ebenfalls besteht eine enge und intensive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den Einrichtungen vor Ort.)$

Die weitere Entwicklung der Hochschule Aalen dürfe nicht durch anderweitige Projekte gefährdet werden, mahnt das Aalener Stadtoberhaupt. Auch die weitere Umsetzung des Masterplans dürfe durch neue Standorte nicht in Frage gestellt werden. Zudem sei aufgrund der demografischen Entwicklung in Ostwürttemberg langfristig mit einer stagnierenden Zahl von Studierenden zu rechnen. Aus diesem Grund sollte bei den Überlegungen zum Aufbau weiterer Standorte in der Region stets darauf geachtet werden, neue Studienangebote anzusiedeln. „Studiengänge der Hochschule Aalen dürfen nicht verlagert werden“, stellt der Oberbürgermeister fest, „die Hochschule darf in ihrer bestehenden Struktur nicht gefährdet werden. Vielmehr müssen wir sie in allen Bereichen weiter stärken.“
© Stadt Aalen, 18.11.2013