Eine römische Bulla war ein Schutzamulett, das römischen Kindern kurz nach der Geburt um den Hals gehängt wurde. Sie enthielt kleine Glücksbringer und sollte böse Geister abwehren. Erst mit dem Erwachsenwerden wurde sie abgelegt. Das Limesmuseum bastelt mit den Kindern kleine Stoffbeutel gefüllt mit Kräutern für Mut, Kraft und Stärke.