Urban Gardening – „essbare Stadt“

Die Innenstadt soll noch attraktiver werden – dieses Ziel verfolgt die Stadt Aalen, der Innenstadtverein Aalen City aktiv und die Katholische Betriebsseelsorge in diesem Jahr ganz besonders im Quartier Östlicher Stadtgraben. Insgesamt 20 Hochbeete aus hochwertigem Holz, die von einer Gruppe des Projektes Sub-KULTan bereits Mitte März angefertigt wurden, stehen nun im Quartier östlicher Stadtgraben.

Urban Gardening – „essbare Stadt“
Urban Gardening – „essbare Stadt“ (© Stadt Aalen)

Zehn dieser Töpfe sind dabei bunt bemalt von den Kindergärten St. Josef, St. Vinzenz, St. Martin, St. Nikolaus, St. Augustinus, St. Michael, St. Ulrich, St. Maria, St. Franziskus, St. Elisabeth. Aufgestellt und bepflanzt hat die Töpfe die Stadtgärtnerei.

Selbstbedienung ist ausdrücklich erwünscht! Aalen folgt mit diesem Projekt einem Trend, der bereits in vielen Städten zu einem vollen Erfolg geworden ist. „Urban Gardening“ bedeutet so viel, wie an öffentlichen Plätzen gemeinsam gärtnern. Jeder Besucher ist herzlich eingeladen, sich an den Hochbeeten zu bedienen. So wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, das interkulturelle Miteinander gefördert und ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet.

Die Beete werden auch aktiv in die ACA- Sommeraktion „Aalen City blüht urzeitlich“, die vom 29. Juni bis zum 26. August stattfindet, eingebunden.
Während des Sommers übernehmen Aalener Geschäfte und Betriebe Patenschaften und kümmern sich um die Beete und Pflanzen.

© Stadt Aalen, 08.05.2018