Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ortsvorstehern

Oberbürgermeister Thilo Rentschler setzt die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Ortsvorstehern fort. Kommunikation und gegenseitige Information standen auch bei der Zusammenkunft vergangene Woche im Aalener Rathaus im Mittelpunkt der Besprechung. Unter anderem ging es um die Abstimmung zum Nahverkehrsplan, Hallengebühren und aktuelle kommunalpolitische Themen wie das Handlungsprogramm Wohnen und das Projekt Impulse Inklusion.

Regelmäßiges Arbeitstreffen der Verwaltungsspitze mit den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern. (von links: Karl Maier, Jürgen Opferkuch, Andrea Hatam, Manfred Traub, Wolf-Dietrich Fehrenbacher, OB Thilo Rentschler, Herbert Brenner, Patriz Ilg und Margit Schmid. (© Stadt Aalen)

„Diese Runde ist mir sehr wichtig“ betont OB Rentschler. „Wir informieren über den aktuellen Stand verschiedener Projekte, erhalten direkte Reaktionen und tauschen uns über Themen aus, die den Ortschaften vor Ort auf den Nägeln brennen.“ So auch heute. Neben Fragen zu Haushaltsansätzen für einzelne Projekte geben Ortsvorsteher Kritik von Vereinen weiter: die Rufbereitschaft der Hausmeister sei nicht zufriedenstellend geregelt. OB Rentschler und Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher sagen zu, das Verfahren überprüfen zu lassen.

In der nächsten Sitzungsrunde wird in den Ortschaftsräten über den aktuellen Stand des Projekts Impulse Inklusion informiert. Offen diskutiert die Runde auch über die Einbeziehung der Ortschaften in das Handlungsprogramm Wohnen. Der Fokus müsse mehr auf das Baulückenkataster gerichtet werden, so die Anregung aus der Reihe der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher.

Daneben geht es u.a. um das Quartiersmanagement , organisatorische Themen und geplante Bürgergespräche. Im Sommer, so kündigt OB Rentschler an, möchte er eine Tour durch die Ortschaften machen und mit den Menschen vor Ort noch intensiver ins Gespräch zu kommen.

© Stadt Aalen, 17.03.2014