Eine Welt Projektgruppe

Ansprechpartnerin
Petra Pachner
Tel: 0151 463 331 99
E-Mail: pachner.jantschik@t-online.de

Ziel der Gruppe ist die inhaltliche Vernetzung bestehender Eine Welt Aktivitäten unter dem Dach der Lokalen Agenda 21 in Aalen sowie eine verstärkte gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Eine Welt. Weitere Ziele sind: Kräfte bündeln, Armutsursachen thematisieren, Sensibilität in der Bevölkerung schaffen, Verbesserung der politischen Entwicklungsarbeit, Vernetzung mit Kirchen und Gemeinderat, Gedanken an die Eine Welt wach halten. Gemeinsame Aktivitäten sind geplant.

Freundeskreis Uganda

Freundeskreis Uganda (© )

Der 1968 gegründete Freundeskreis Uganda geht zurück auf die Initiative engagierter Menschen aus Aalen und der Sozialarbeiterin Anne Namuddu aus Uganda in Ostafrika.

Anne Namuddu absolvierte erfolgreich ihre Ausbildung zur Sozialarbeiterin an der Kath. Fachhochschule für Sozialarbeit in Freiburg. Einen Teil ihres einjährigen Berufspraktikums absolvierte sie bei der Caritas in Aalen.
Durch die daraus entstandenen Kontakte und Freundschaften kam es zur Gründung des Freundeskreises Uganda, der sich zum Ziel setzte, die Entwicklungshilfe und Sozialarbeit in der Diözese Masaka/Uganda finanziell und ideell zu fördern.

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Aids-Waisenhilfe. Allein in der Diözese Masaka leben über vierzigtausend Aids-Waisen.

Ansprechperson
Florian Heusel
Weiße Steige 70
73431 Aalen
Tel.: 07361-31837
E-Mail: florian.heusel@t-online.de

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Childrens Future Organisation

Childrens Future Organisation (© )

Nepal, am Südhang der Himalaya-Gebirgskette gelegen, ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die meisten der ca. 26 Mio. Einwohner leben von einfachster Landwirtschaft, die ihren Bedarf am notwendigsten kaum decken kann. Über 80 % der 26 Mio. Nepalesen haben nur minimalen Zugang zu medizinischer Versorgung und sozialen Diensten.

Durch die seit Jahren anhaltende instabile politische Situation hat sich die Zahl der Waisen alarmierend erhöht. 8.000 dieser Kinder leben mittlerweile auf der Straße. Ca. 7 Mio. Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren sind in Kinderarbeit.

Anfang 2010 wurde der Entschluss gefasst, ein Kinderdorf im Stil des SOS-Kinderdorfes zu bauen. Ausschließlich durch Spenden finanziert wurden bisher 6 Häuser in der Region Dhading gebaut.


Ansprechperson
Petra Pachner und Herwig Jantschik
Tel: 07361 468504
Mobil: 0151 46333199
E-Mail: pachner.jantschik@t-online.de

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Stiftung Ulrike und Dr. Eberhard Schunk

Stiftung Ulrike und Dr. Eberhard Schunk (© )
Die Stiftung wurde im Jahre 2006 von dem Aalener Augenarzt Dr. Eberhard Schunk und seiner Ehefrau Ulrike gegründet mit dem Ziel, in Woldia, der Provinzhauptstadt von Nord-Wollo im Norden von Äthiopien, eine Augenklinik zu planen, zu errichten und zu betreiben. Das Stiftungskapital stammt aus ihrem Privatvermögen. Aus einem zweiten Topf, ebenfalls weitgehend aus Eigenmitteln, wurde das Projekt finanziert. Die Jahreserträge der Stiftung werden verwendet, um das Equipment der Klinik zu vervollständigen und ihre Infrastruktur weiter zu entwickeln. Aus stiftungsrechtlichen Gründen besteht eine enge Kooperation mit der Christoffel Blindenmission, die auch für spezielle logistische Belange zuständig ist.

Die Augenklinik ist eine sogenannte „secondary eye unit“. Das bedeutet, dass sie von einem Augenfacharzt geführt wird und Hilfspersonal, genannt „nurses“, ausbilden kann. Sie wurde im November 2009 eröffnet und steht seitdem unter der Leitung eines äthiopischen Augenspezialisten im Dienste der Patienten. Sie ist rund 600 m² groß. Ihre Funktionen verteilen sich auf 4 kleinere Gebäude: Poliklinik („OPD“), Operationstrakt(„OR“), Bettenhaus („wards“), Technik und Nasszellen. Das Einzugsgebiet beträgt fast 2 Millionen Einwohner, davon nach amtlicher Schätzung bis zu 30.000 Blinde.

Zusätzlich als Satellitenprojekt ermöglichte es die Stiftung einer jungen Äthiopierin, sich zur Optikerin auszubilden zu lassen und gab ihr ausreichend Kapital in die Hand, einen selbständigen Optikerladen in Reichweite des Hospitals zu eröffnen. Damit wird seit Juli 2011 eine Versorgung der Bevölkerung mit Brillen gewährleistet.


Ansprechperson
Dr. E. Schunk
Schlehenweg 10
73431 Aalen
Tel: 07361/31832
E-Mail: dr.schunk@gmx.de

Neurochirurgische Hilfe Indien e.V.

Neurochirurgische Hilfe Indien e.V. (© )
In Indien gibt es keine Krankenversicherung. So müssen viele arme Menschen auf eine lebensverlängernde oder lebensrettende Operation verzichten. Um dennoch helfen zu können, verzichtet die Krankenhausgesellschaft oft auf die Bezahlung. Auch Dr. Jaydev Panchwagh und seine Kollegen führen mit großem Engagement viele Operationen ohne Honorar durch. Dennoch bleiben die Kosten für die teuren Medikamente und die Nachbehandlung. Viele der Menschen in den Slums oder aus den Dörfern rings um Puna leben am Existenzminimum. Für diese Menschen sind die Kosten für aufwändige medizinische Maßnahmen unbezahlbar.

Dr. Jaydev Panchwagh und sein Team könnten mit ihrem Wissen im Ausland viel Geld verdienen, aber sie haben sich entschieden, ihr Können für das eigene Volk einzusetzen. Wir möchten dieses Engagement mit unserem Tun unterstützen, Möglichkeiten suchen und finden, damit lebensrettende Operationen auch für die unteren Bevölkerungsschichten möglich werden.


Ansprechperson
Sigmund Opferkuch
Pfahlstraße 22
73433 Aalen-Treppach
Tel: 07361 76678
Fax: 07361 78273
E-Mail: info@neuro-hilfe-indien.de
Internet: www.neuro-hilfe-indien.de

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act for transformation

act for transformation (© )
Wir sind eine gemeinnützige Sozial- und Dienstleistungs- Genossenschaft die als öffentlicher Träger der Jugendhilfe anerkannt ist. Wir führen selbst Projekte zum sozialen und interkulturellen Verständnis von Jugendlichen durch, zur Entwicklungs- und Friedensförderung, sowie zum Globalen Lernen und zur Friedensbildung.

Wir sind ein Zusammenschluss von selbständigen TrainerInnen und BeraterInnen, die im Bereich interkulturelles Lernen und zivile Konfliktbearbeitung tätig sind und im Team zusammenarbeiten. Unsere Angebote bieten wir sozialen Einrichtungen und Bildungsträgern an, sowie nachhaltigen Unternehmen und Entwicklungsorganisationen. Mit Fortbildungen wenden wir uns an deren MitarbeiterInnen, an ReferentInnen und TrainerInnen.

Unsere Struktur ist demokratisch und transparent und wir arbeiten in Netzwerken mit, die sich für eine soziale, gerechte und ökologische Zukunft engagieren. Sie können unsere Arbeit unterstützen und bei uns aktiv werden.


Ansprechperson
act for transformation, gem. eG
Miriam Krämer
Stuttgarter Straße 24
73430 Aalen
Tel: 07361 9 75 10 45
Fax: 07361 9 75 11 65
E-Mail: info@act4transformation.net
Internet: www.act4transformation.net

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SOLWODI e.V. Kontaktstelle Ostalb

SOLWODI e.V. Kontaktstelle Ostalb (© )
Die Kontaktstelle Ostalb ist eine Gruppe ehrenamtlicher MitarbeiterInnen, die die Arbeit des Vereins SOLWODI e.V., Boppard - eine Initiative von Sr. Dr. Lea Ackermann - unterstützt.

SOLWODI e.V. hilft Frauen
  • die als Heiratsmigrantinnen oder durch Frauenhandel nach Deutschland kommen
  • die Opfer von Gewalt und sexueller Ausbeutung sind
  • die zur Prostitution gezwungen werden
  • die als Opferzeuginnen bei Prozessen gegen Frauenhändler aussagen.

Den MitarbeiterInnen ist es wichtig, Fälle von Gewalt gegen Frauen im eigenen Umfeld aufzudecken und in Presse und Fernsehen öffentlich zu machen.

Schwerpunkte unserer Arbeit: Beratung und Begleitung, Vermittlung zu Fachberatungsstellen, Behörden, öffentlichen Ämtern usw. Vorträge und Medienarbeit zur Problematik von ausländischen Frauen, die Opfer von Frauenhandel und Heiratsmigration geworden sind. Lobbyarbeit zugunsten ausländischer Frauen bei politischen, kirchlichen und anderen Institutionen. Zusammenarbeit mit Fachberatungsstellen, Frauenhäusern, Polizei, Ausländerämtern, AnwältInnen usw. Aktionen zur finanziellen Unterstützung der Arbeit von SOLWODI e.V.


Ansprechperson
Solwodi Kontaktstelle Ostalb
Dr. Annette Speidel
Tel: 07361 31 3 55
Internet: www.solwodi.de

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Weltladen

Weltladen (© )

Der Verein „Arbeitskreis Dritte-Welt-Laden e.V.“ wurde 1979 gegründet mit der Zielsetzung, durch den Verkauf von fair gehandelten Waren die Lebens- und Arbeitssituation von Kleinbauern und Arbeitnehmern in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit soll auf die Problematik des konventionellen Handels hingewiesen werden. Die angebotenen Waren werden ausschließlich über anerkannte und „Fairhändler“ bezogen.


Kontaktadresse
Weltladen
An der Stadtkirche 21
73430 Aalen
E-Mail: info@weltladen-aalen.de
Internet: www.weltladen-aalen.de

Kath. Kirchengemeinde St. Maria, Aalen/Seelsorgeeinheit Aalen

Kath. Kirchengemeinde St. Maria, Aalen/Seelsorgeeinheit Aalen (© )

Der Ausschuss „Mission-Entwicklung-Frieden“ ist als Fachausschuss der Katholischen Kirchengemeinde St. Maria seit über 25 Jahren mit derzeit 13 Mitgliedern tätig und bringt die Themen Mission und Weltkirche aktiv ins Gemeindeleben ein.




Ansprechperson
Inge Schmid-Birkhold
Heinkelstr. 11
73431 Aalen
Tel: 07361 964429
E-Mail: info@aalbaeumle.de
Internet: www.st-maria-aalen.de

Kath. Kirchengemeinde St. Stephanus, Wasseralfingen

Kath. Kirchengemeinde St. Stephanus, Wasseralfingen (© )

Ansprechperson
Gerhard Graule
Spessartstr. 39
73433 Aalen
Tel: 0151 15316796
Fax: 07361 970377
E-Mail: info@ok-wk.de

International Society Aalen e.V.

International Society Aalen e.V. (© )
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, International Society Aalen e.V. (ISA), zur Förderung der internationalen Aktivitäten der Hochschule Aalen und zur Integration von ausländischen Studierenden in die Hochschule und in die Gesellschaft.

Zu diesem Zweck haben sich Studierende, Mitarbeiter und Professoren zusammengeschlossen und ermöglichen durch verschiedene gemeinsame Aktivitäten den persönlichen Kontakt mit fremden Kulturkreisen.

Studierende haben die Chance durch das Engagement bei ISA e.V. ihre sozialen, interkulturellen und fremdsprachlichen Kompetenzen im Rahmen ihres Studiums auszubauen und zu verbessern und hierdurch außerdem Social Credit Points für ihr Studium Generale zu erwerben.


Kontaktadresse
ISA e.V.
c/o Akademisches Auslandsamt
Hochschule Aalen
Gartenstraße 135
73430 Aalen
Tel: 07361 576 - 2213
Fax: 07361 576 - 2136
E-Mail: isa@htw-aalen.de
Internet: www.htw-aalen.de/isa

Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft e.V.

Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft e.V. (© )
Die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft hat es sich zur vorrangigen Aufgabe gemacht, junge Menschen, vor allem arbeitslose Jugendliche ohne ausreichende schulische Kenntnisse und Kinder aus ärmsten Verhältnissen, die von ihren Eltern im Stich gelassen wurden, bei der Aus- und Weiterbildung zu unterstützen.

Derzeit trägt die Gesellschaft wesentlich dazu bei, dass in Vorschulen, Schulen und Ausbildungszentren, die die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft zum Teil in Eigenregie führt oder unterstützt, circa 1.500 Jugendliche ausgebildet werden. Darüber hinaus fördert die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft die Verbesserung des Gesundheitsstandes in Mosambik und ist Mitbegründerin der medizinischen Fakultät der Katholischen Universität von Beira.

Die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft erstellt Schulgebäude, stattet diese mit Bänken aus, bezahlt das Schulungs- und Ausbildungsmaterial sowie zum großen Teil auch die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige Schulpersonal.
Insgesamt werden 7 Schulen betrieben.



Kontaktadresse
DMG e.V.
Honorargeneralkonsul Siegfried Lingel
Bayerstraße 33
80335 München
Tel: 089 59998-116
Fax: 089 59998-109
E-Mail: info@dmgev.de
Internet: www.dmgev.de/isa
Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft e.V. (© )

Zentrum zur ganzheitlichen Entwicklung der Frau – Atiniña von Pudahuel

Zentrum zur ganzheitlichen Entwicklung der Frau – Atiniña von Pudahuel (© )
“Atiniña” ist ein Wort aus der indigenen Sprache Aymará und bedeutet in seiner Interpretation: Ich entscheide. So steht der Name stellvertretend für die Basisorganisation, die als Eigeninitiative von Frauen aus den Armenvierteln und Vertreterinnen örtlicher Nichtregierungsorganisationen (NRO) im Juni 1993 gegründet wurde.

Das zentrale Ziel von Atiniña ist, einen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Frauen von Pudahuel zu leisten. Dafür sind Kurse und Seminare vorgesehen, die den Frauen die Möglichkeit geben, ihr Selbstwertgefühl zu steigern und durch berufliche Ausbildung finanziell unabhängig zu werden:
„Wir wollen Frauen mit einer eigenen Identität sein, die sich die Rolle der Frau in der patriarchalischen Gesellschaft bewusst machen und fähig sind, eigene Lösungsmöglichkeiten für ihre Probleme in allen Lebenslagen zu erkennen und für ihre Rechte einzustehen.“

Schwerpunktthema ist vor allem auch die Frau, die unter Gewalt in der Familie zu leiden hat. Diese Gewalt kann physischer, psychischer, sexueller oder finanzieller Art sein. Durch die Stärkung der Frauen in den Bereichen Persönlichkeit, finanzieller Unabhängigkeit, Bildungsniveau und ihrer Kommunikationsfähigkeit leistet Atiniña Präventionsarbeit und ermöglicht auch die Basis einer positiven Perspektive in der Partnerschaft.

Kontakt
Atiniña
Sylvia Kreuzer
Tel: 0176 38498783
E-Mail: atinina@ergokreu.de

Zentrum zur ganzheitlichen Entwicklung der Frau – Atiniña von Pudahuel (© )

Freundeskreis Indische Mission

Freundeskreis Indische Mission (© )
Seit 1988 besteht eine Verbindung zu Pfarrer Marreddy im südindischen Bundesland Andhra Pradesh. Er betreut in der Diözese Kurnool viele Dörfer. Seine Pfarrangehörigen sind fast ausschließlich Menschen aus den untersten Kasten Indiens. „Unberührbare“ werden sie genannt. Die Projekte betreffen unter anderem die Grundversorgung, medizinische Projekte, Bekämpfung der Kinderarbeit, Bau von Wohnhäusern und Schulen sowie Schaffung von Behinderteneinrichtungen.


Kontakt
Familie Friedrich Hägele
Am Pompelgraben 9
73434 Aalen
Tel: 07361 43 86 2
E-Mail: Friedrich-Haegele@gmx.de
Internet: www.friedrich-haegele.de.vu
Projekt gegen Kinderarbeit
Vorstellung Pfarrer Marreddy

Anschrift

Marktplatz 30
73430 Aalen

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