Der „Tiefer Stollen“ in Wasseralfingen verzeichnet einen Besucherrekord: im August sind über 7.700 Gäste in das Besucherbergwerk eingefahren.
Für den Ausbau der Ganztagesbetreuung an Schulen erhält Aalen vom Land eine Förderung in Höhe von rund 16 Millionen Euro. Davon profitieren unter anderem die Greutschule, die Braunenbergschule, die Gemeinschaftsschule Welland oder auch die Karl-Kessler-Schule.
Nach umfassenden Sanierungsarbeiten wird im Greut der neue Kunstrasenplatz eröffnet. Die Rasenfläche besteht dabei aus einem nachhaltigen Naturkunststoff und kommt ohne Sand oder Granulat aus. Das steigert die Umweltfreundlichkeit zusätzlich.
Anfang September feiert das Aalener Rathaus seinen 50. Geburtstag. Dazu führen unter anderem Oberbürgermeister Brütting und Bürgermeister Schwarzendorfer zahlreiche Interessierte durch das Rathaus.
In Ebnat findet der Spatenstich für den Bau einer sechsgruppigen Kita statt. Auf dem Gelände des alten Sportplatzes errichtet die städtische Wohnungsbau in nachhaltiger Modulbauweise eine neue Kita mit Platz für bis zu 105 Kinder. Nach ihrer Fertigstellung bezieht die katholische Kita St. Maria die Räumlichkeiten. Das Investitionsvolumen liegt bei rund sieben Millionen Euro.
Anfang September reist unter der Leitung von Erstem Bürgermeister Wolfgang Steidle eine Delegation aus Aalen in die Partnerstadt Tatabánya in Ungarn. Mit dabei sind auch drei Mitglieder des Jugendgemeinderats, die dort an einem EU-Projekt teilnehmen.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „KonTexte“ des Kulturamts kommt die Autorin Kristine Bilkau nach Aalen ins Spieselbad und liest aus ihrem preisgekrönten Roman „Halbinsel“.
Die Stadtverwaltung begrüßt im September 34 neue Auszubildende. Die jungen Nachwuchskräfte erlernen unter anderem Berufe in der Verwaltung, im Forstbereich und in der pädagogischen Arbeit.
Zu den Reichsstädter Tagen wird das neugestaltete Gaulbad am Rathaus übergeben. Die Grünoase am Kocher bietet zahlreiche Sitzgelegenheiten und Spielmöglichkeiten. Zur Eröffnung wäscht OB Brütting am Ufer des Kochers ein Pferd. Die Umgestaltung kostet über vier Millionen Euro. Mehr als die Hälfte davon werden von Bund und Land gefördert.
Aalen feiert vom 12. bis 14. September rekordverdächtige „49. Reichsstädter Tage“. An den drei Festtagen kommen rund 100.000 Besucherinnen und Besucher in die Stadt. Mit dabei sind Delegationen aus allen Partnerstädten von Aalen.
Unter dem Motto „trotz(t)dem“ startet das Theater der Stadt Aalen Mitte September mit seinem traditionellen Spielzeitumzug in die Spielzeit 2025/2026, in der das Theater sein 35-jähriges Jubiläum feiert. Auf dem Spielplan stehen neun Premieren mit vier Uraufführungen.
Beim Aalener Kindertag beteiligen sich wieder rund 40 Akteurinnen und Akteure aus Aalen und stellen auf dem Marktplatz ehrenamtlich und kostenlos ein buntes Programm für Kinder und Familien auf die Beine.
Zum Auftakt der interkulturellen Wochen lädt die Stadtverwaltung gemeinsam mit zahlreichen Aalener Kulturvereinen zum Interkulturellen Frühstück vor dem Rathaus ein.
Die Stadtwerke veräußern das Grundstück des Aalener Hallenbads an der Bleichgartenstraße an den Projektentwickler Ten Brinke. Auf dem Areal sollen nach einem städtebaulichen Ideenwettbewerb neue Wohnungen entstehen.
Die beliebte Veranstaltungsreihe „KUBAA stage“ des Kulturamts startet in die neue Saison. Zum Auftakt spielen Mathilda & Selle Hafner, Steil-Sonja und Christian Langer im KUBAA.
Ab Januar 2026 werden das bisherige Kulturamt und das Amt für Presse und Information zu einem gemeinsamen Kultur- und Presseamt zusammengeführt. Die Leitung des neuen Amts übernimmt Karin Haisch, die bisherige Pressesprecherin der Stadt.
Bundespräsident a. D. Joachim Gauck besucht auf Einladung von MdB Roderich Kiesewetter Aalen und liest im Kulturbahnhof aus seinem Buch „Erschütterungen“. Das ehemalige Staatsoberhaupt liefert wichtige Impulse für aktuelle gesellschaftliche Themen.