Jahresrückblick 2019

Jahresrückblick der Stadt Aalen
Jahresrückblick der Stadt Aalen (© Stadt Aalen)

Liebe Bürgerinnen und Bürger Aalens,
verehrte Besucher und Freunde unserer Stadt,

Aalen ist als größte Stadt in Ostwürttemberg das pulsierende Herz der Region. Mit einer leistungsfähigen Verwaltung ausgestattet, sind 2019 viele Projekte in Aalen und seinen sieben Teilorten nach vorne gebracht worden. Aalen ist eine attraktive und lebendige Stadt, die den anhaltenden Aufschwung genutzt hat, um seine Infrastruktur auszubauen und zu verbessern. In diesem Jahresrückblick 2019 finden Sie die wichtigsten Ereignisse aus allen Bereichen des städtischen Lebens nochmals ins Gedächtnis gerufen.

Die Anzahl der bearbeiteten Projekte bleibt hoch. Im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung werden alle Aufgabenbereiche kommunaler Selbstbestimmung gleichermaßen vorangebracht. Bildung und Betreuung, die „Forschungsstadt Aalen“, Wohnen und Innenentwicklung, Kultur und Freizeit, Nachhaltigkeit und Klimaschutz – all diese Aufgaben zeigen, dass Aalen sich rasant weiterentwickelt. Und das mit soliden Finanzen: Der Schuldenstand wurde 2019 weiter reduziert, obwohl Rekordinvestitionen anstanden. Unter Berücksichtigung der Rücklagen lag der Schuldenstand Ende 2019 nur noch bei 10 Millionen Euro – beste Voraussetzung alle Aufgaben 2020 meistern zu können.

Im Rathaus standen einige Stabwechsel an. Im Bauordnungsamt, der Wirtschaftsförderung sowie im Amt für Umwelt, Grünflächen und umweltfreundliche Mobilität haben neue Führungskräfte ihre Aufgaben übernommen. Die Diskussion über die notwendige Modernisierung des rund 45 Jahre alten Rathaus-Baus – einem Vertreter der Epoche des Brutalismus – wurde unter Einbeziehung von Experten und der Bürgerschaft umfassend geführt.

Hervorzuheben ist unter den städtischen Projekten die Wiedereröffnung des Limesmuseums im Mai 2019 als herausragender Schauplatz der römischen Geschichte in Süddeutschland. Auf dem größten innerstädtischen Entwicklungsgebiet, dem Stadtoval, gab es 2019 im Monatstakt Spatenstiche und Richtfeste zu feiern. Dort ist nun deutlich das Flair eines innerstädtischen Quartiers zu erleben. 2020 wird der KubAA eröffnet: für Theater, Musikschule, Kino, Orchester und Ballett.

Die Arbeit geht der Verwaltung zurzeit nicht aus – Bewältigen der Aufgaben rund um die Pandemie - werden breiten Raum einnehmen. Die Herausforderungen der Zukunft nehmen wir gemeinsam an. Bei der Lektüre dieses Rückblicks auf das Jahr 2019 wünsche ich Ihnen viele gute Erinnerungen an das „Jahr vor Corona“.

Thilo Rentschler
Oberbürgermeister

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